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AUS UNSERER GEMEINDE

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  Di. 14 – 16 Uhr; Fr. 10 – 12 Uhr

 

Unsere Vertretungs-Pfarrerin Frau Birgit Gobat-Bernhard ist erreichbar unter Tel. 06244-905373, Sprechzeiten nach Vereinbarung.  

  

Bei Sterbefälle und Notfällen wenden Sie sich bitte an:

in der Zeit vom:

 30.03 bis 05.04 Pfarrer Weise Telefon: 06242-9900963

06.04 bis 12.04 Pfarrerin Gobat-Bernhard Telefon: 06244-905373

 13.04 bis 19.04Pfarrer Hudel Telefon: 06244-428

 

 

  

Ökumenisches Hoffnungsläuten

 

Liebe Gemeinde, wir möchten uns gerne unseren Nachbargemeinden anschließen. Jeden Sonntag werden unsere Glocken um 11:00 Uhr läuten. Während die Glocken läuten sind alle, die möchten, herzlich eingeladen, ein Gebet zu sprechen. Trotz allen Abstandes, der geboten ist um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, kann uns ein gemeinsames Gebet verbinden.

Herzliche Grüße Ihr Kirchenvorstand

                    

Aufgrund der aktuellen Situation finden keine Gruppenveranstaltungen und Gottesdienst bis auf Weiteres statt.

Unsere Glocken läuten täglich um 11, 13 und 18 Uhr und laden zum Gebet in den Häusern ein. In ökumenischer Verbundenheit läuten sonntags in vielen Gemeinden um 11 Uhr die Glocken. Bitte nehmen Sie sich in dieser Zeit etwas Ruhe für ein stilles Gebet.

Unsere Kirche ist am Karfreitag von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr am Ostersonntag von 10.00 Uhr bis 11.15 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr für ein Gebet, unter den Einhaltungen der empfohlenen Schutz- und Hygienemaßnahmen geöffnet

 

Wir wünschen Ihnen, dass Sie und Ihre Lieben bei Guter Gesundheit bleiben.

Ihr Kirchenvorstand

 Aktuelle Hinweise finden Sie in unseren Schaukästen!

 

 Liebe Westhofener,

Mitglieder unserer Gemeinde bieten Ihre Hilfe für Menschen an, die auf Grund ihrer Gesundheit oder hohem Alter zurzeit nicht einkaufen oder andere Besorgungen tätigen können. Sie können sich unter der Telefon-Nr. 06244-4616 melden. Wir werden Sie unterstützen und Ihnen helfen.

 

Für den Kirchenvorstand Ihrer ev. Kirchengemeinde, Ch. Horle

GELEIT

Liebe Gemeinde,

‚Ich kann nicht mehr‘ – ‚Doch, du kannst‘ ... Haben auch Sie Erfahrungen mit diesen beiden Sätzen? Unser Leben hält so manches für uns bereit. Enttäuschungen, Glücksgefühle, Angst und Liebe, Leere und Erfüllung. Manchmal ist es kaum auszuhalten. Wir sind froh, wenn unser Leben in guten Bahnen verläuft, alles wie vorgesehen eintritt und uns nichts verunsichert. Beim Propheten Elia erscheint es dagegen so, als habe er damals eher seine ganz persönliche Achterbahn gesucht. Er verteidigte den Glauben an seinen Gott in Israel, so gut er konnte. Das Königsehepaar war davon allerdings wenig angetan. Sie wollten dem Volk ein Leben geben, das in klaren und einfachen Bahnen verläuft. Das Volk fand die Erfüllung eines guten und schönen Lebens in rauschenden Festen, ohne dass Regeln und Vorschriften eines Gottes immer wieder Herausforderungen an geschichtliche Erinnerungen und die Folgen ihres Handelns stellten. Dagegen protestierte Elia im Namen seines Gottes. Denn er hatte sein Volk aus der

Sklaverei befreit und sie in ein Land geführt, das alle Voraussetzungen für ein gutes Leben bot. Dabei ging es Elia um mehr als bloße Dankbarkeit dafür. Die Einhaltung der Gebote versprach ein gutes Leben untereinander mit Gott an ihrer Seite. Elia begab sich dafür auf seine ganz persönliche Lebensachterbahn und forderte die falschen Propheten und ihren König heraus. Aber kaum hat Gott seine Gnade und Macht erwiesen, hat es nach langer strafender Trockenheit regnen lassen und damit das Leben gefördert, da werden Elia alle Illusionen auf Ruhe genommen. Mag der König Ahab das Gottesurteil auf dem Berg Karmel und den Tod seiner 450 Baalspriester als einen Hinweis dafür hingenommen haben, dass es nur einen Gott, den Gott Israels, gibt; seine heidnische Frau, die Königin Isebel tut es nicht. Die Niederlage reizt sie und provoziert ihren Zorn und ihre Rache herauf. Den Tod ihrer Propheten soll Elia mit seinem Leben bezahlen. Bis dahin war ja alles gut gegangen, aber wo ist die Garantie, dass er auch das wieder überstehen wird?

Auch, wer viele gute Erfahrungen mit seinem Gott gemacht hat, kann sich nie ganz sicher sein, dass ihm nichts ernsthaft Schlimmes passieren kann. Dem Frieden traut Elia nicht und darum nimmt er sein Leben, genauer gesagt: seine Beine in die Hand und läuft. Er läuft einmal längs durch ganz Israel. Vom Norden, in dem Ahab und Isebel regieren, bis runter in den Süden, in die Wüste. Die wenigen Worte lassen die atemlose Flucht nur erahnen, an deren Ende Elia sich unter einen Ginsterbusch setzt und um seinen Tod bittet. Die Müdigkeit ist zu groß geworden. Die grundsätzliche Erschöpfung in seinem Leben sieht keinen Hoffnungsschimmer.

Was muss in einem Menschen vorgehen, dass er so läuft und dann so redet? Wir können die Situation in ihrer Realität damals nicht mehr nachempfinden, aber eines wird klar: Die Achterbahn im Leben ist anstrengend, mitunter überfordert sie. Dann brauchen wir eine Kraftquelle. Zu Elia kommt der Engel des Herrn, damit er wieder Kräfte tankt. Neue Nahrung, neue Hoffnung, neue Kraft für die Zukunft.

Einmal ist nicht genug. Er muss ihn zweimal stärken. Er braucht die Bestätigung, die Erfahrung, dass Gott bei ihm bleibt. Gerade jetzt, wo nach seiner Wahrnehmung die Achterbahn seines Lebens ihn überfordert. Darum versteckt er sich. Er sucht sich seine eigene Sicherheit, verkriecht sich - vor den Menschen, vor sich selbst. Er will keinen sehen und von niemandem gesehen werden. Und dann geschieht das Wunder: Er darf die Nähe Gottes spüren. Sein Leben wird neu geortet. Es lässt ihn aufstehen und wieder losgehen. Er ist nicht mehr allein, das ist ihm wieder neu zugesagt worden. Er hat ein gutes Stück Gewissheit und Sicherheit, nicht nur zu leben, sondern auch Aufgaben zu übernehmen.

‚Ich kann nicht mehr‘ – ‚Doch, du kannst‘ ... Was lässt uns aufstehen und weitergehen? Welche Kraftquellen haben wir auf unseren Achterbahnen des Lebens? Eine Übung kann helfen: Die Konfis haben in Schuhkartons ihre Kraftquellen hineingebaut. Einerseits sind sie so alltäglich, weil sie jeden Tag genutzt werden, andererseits

werden sie zu ganz besonderen Orten und Quellen, weil auch die Konfis sich der Kraft bewusst wurden, die sie daraus gewinnen können. Am Ende der Übung haben wir alle Quellen vorgestellt und auf den Weg in die Mitte einer Spirale gestellt. Das war symbolisch der lange Weg Elias durch die Wüste. Aus den unterschiedlichsten Quellen sprudelte die Kraft neuer Hoffnung und neu gewonnener Stärke für die Jugendlichen: das Zimmer mit all den vertrauten Gegenständen, den liebevollen Erinnerungen. Spielfelder für jegliche Mannschaftssportarten, deren Gemeinschaft das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärkt. Familien und das Miteinander im Urlaub, am Strand oder in den Bergen sind hoch im Kurs als Kraftquelle. Und immer wieder sind es Menschen, die uns begleiten, stützen und helfen, wieder aufzustehen: ‚Doch, du kannst‘ ...

 

Danke dafür! Ihr Pfr. Arndt

 

 

Inhaltsverzeichnis


ThemenSeite:
Geleit / Pfarrstellenbesetzung 3-5

Tannen Neujahresglut 6

Kinderkirche Westhofen  7-8

Flohmarkt 9
Konfirmation 10-12

Kleidersammlung „Bethel“ 13

Posaunenchor 14-15

Seebachfrösche 16-17

Förderverein Apfelbäumchen 18

Infos aus Abenheim 19-20

Weltgebetstag 21-23

Kirchenvorstand 24-32

Seniorenkreis 33

Gottesdienstplan 34-36
Kasualien 37
Gruppen und Kreise 38

Kontakte und Adressen 39

Konzert / Impressum  40

 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

 


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Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

 

         

 Hier finden Sie uns in Westhofen :

 

Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim) Gegenüber der katholischen Kirche gefeiert.

 

Adresse: An der Kirche, Abenheim

 

 

 

 

 

 

 

  

  

 


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