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AUS UNSERER GEMEINDE

 

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  Di. 14 – 16 Uhr; Fr. 10 – 12 Uhr

 

Das Büro ist am 30.10. geschlossen.

 

Pfarrerin Lilli Agbenya befindet sich ab 02.11.17 in Mutterschutz.
Vertretung Pfarrerin Birgit Gobat-Bernhard ist
erreichbar unter Tel. 06244-905373,

Sprechzeiten nach Vereinbarung.  

  

Bei Sterbefälle und Notfällen wenden Sie sich bitte an:

in der Zeit  vom 15.10 bis 21.10.2018 Pfarrer Klesy Telefon: 06355-8638170
in der Zeit  vom 22.10 bis 28.10.2018 Pfarrer Markus Müsebeck Telefon: 06733-227  

in der Zeit  vom 15.10 bis 21.10.2018 Pfarrer Volker Hudel Telefon: 06243-428

 

NEU AUF DER HOMEPAGE 

                         

 (Hier finden Sie aktuelle Änderungen der Letzten 14 Tage)

     

- Gottesdienste und Termine bis 4.11.

 

  

 

 

 

         Geleit

Vom Kirchenjahr her sind wir seit Pfingsten und Trinitatis in der „festlosen
Zeit“. Das klingt zunächst fast ein bisschen traurig oder trostlos. Wenn ich
mich allerdings auf meinen Fahrten durch Rheinhessen, egal ob in den
vergangenen Sommermonaten und jetzt im Herbst, so umschaue, dann jagt
da ein Plakat das andere und lädt zu einem der vielen Feste ein. Da werden
Sommer-, Grill-, Ernte- und Weinfeste gefeiert oder weil ein Verein bereits 50,
75 oder 100 Jahre besteht.


Aber warum feiern wir eigentlich Feste?
Sicherlich nicht, um der Feste willen, sondern um
damit etwas zu erreichen oder auszudrücken.
Denn wenn man ein Fest feiert, dann ist das
zunächst ein Ausdruck der FREUDE über etwas.
Das beginnt bereits, wenn ein Kind geboren und
ebenso, wenn es durch die Taufe in die
christliche Gemeinde aufgenommen wird. Zu den
ersten Kindergeburtstagen werden einmal Oma
und Opa, ein anderes Mal eine kleine Horde
Gleichaltriger eingeladen … na ja, und im
Kindergarten wird natürlich auch gefeiert.
Aus diesen kleinen Feiern aus Kindertagen werden im Laufe des Lebens
immer größere Feste zu den verschiedensten Anlässen und Gelegenheiten.
Jede und jeder von Ihnen wird in den zurückliegenden Jahren und
Jahrzehnten einige persönliche Feste gefeiert haben und sicherlich gerne an
das ein oder andere davon zurückdenken.


Warum feiern wir aber?
Das Feiern ist ein Ausdruck der FREUDE - das ist das eine. Ein weiterer
wichtiger Aspekt beim Feiern ist das ERLEBEN VON GEMEINSCHAFT.
Alleine können wir uns nicht so umfassend freuen. Viel schöner ist es doch,
wenn man ein freudiges Ereignis mit anderen teilen kann.
Und wenn wir ein Fest feiern, dann kommen viele Menschen zusammen, mit
denen wir uns austauschen und uns freuen können.
Eine Kirchengemeinde feiert ebenfalls Feste – und da gibt es hier in
der Kirchengemeinde ja auch genügend Gründe: wie derFestgottesdienst nach der erfolgreich abgeschlossenen
Kircheninnenrenovierung, die Konfirmation, Gemeindefest in Abenheim oder
ökumenisches Gemeindefest in Westhofen - um nur einige Anlässe zu
nennen. Dann zeigt die Kirchengemeinde deutlich nach außen, dass sie eine
GEMEINSCHAFT ist, dass die Menschen in ihr zusammengehören und eine
Gemeinschaft bilden, dass sie zusammen planen, organisieren und arbeiten,
auch wenn sie noch so verschieden sind und viele unterschiedliche
Ansichten und Meinungen haben.
Und das ist heute noch genauso, wie zur Zeit Jesu oder des Apostel Paulus.
In der Apostelgeschichte heißt es: „Sie blieben aber beständig in der Lehre
der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“


Sie blieben in der Gemeinschaft – christlicher Glaube kann nur in der
Gemeinschaft gelebt werden, im Austausch mit anderen, ebenso in der
Auseinandersetzung , sogar mal im Streit mit anderen, aber genauso im
gegenseitigen Trösten und Mut machen.


Ein Fest kann uns daran erinnern, dass auch wir in Gemeinschaften leben:
In Lebens- und Wohngemeinschaften, in der Gemeinde oder auch in
einzelnen Gruppen der Gemeinde. Gemeinschaft macht stark und hilft
gegen Mutlosigkeit, gegen die Resignation vor ausweglosen
Lebenssituationen.


Jesus hätte gesagt: Bleibt in der Gemeinschaft, helft euch gegenseitig und
bleibt in der Liebe und seid barmherzig miteinander. Denn nur, wer in der
Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.


Gemeinschaft – so wie wir sie auch bei einem Fest erleben – ist also der
Schlüssel zu einem erfüllten, glücklichen, geborgenen, segensreichen
Leben.

Das wünsche ich uns allen.
Ihre Birgit Gobat-Bernhard

 

 

 

 

 

Was soll ich mir nur wünschen?“ Eine Frage, die vielen Menschen nicht unbekannt
sein dürfte.
Gesundheit, Glück, Frieden, Zeit und ein langes Leben für sich selbst und seine Familie kann keiner auf Erden verschenken. Oftmals ist man wunschlos glücklich und braucht nicht noch mehr. Der Haushalt ist komplett und Nippes ist nicht erwünscht.

Doch wunschlos glückliche
Menschen können sich Spenden für
einen guten Zweck wünschen.

Diese Spenden werden Anlass-Spenden genannt. Die Gäste spenden entweder per Über-weisung oder durch Einlagen in eine Spendentüte. Bei Spenden an Ihre Kirchengemeinde erhalten Spenderin oder Spender dann eine Spendenbescheinigung vom Gemeindebüro. Gastgeberin oder Gastgeber wiederum bekommen so die Gewissheit, dass ein ihnen wichtiges Vorhaben unterstützt wird. In der evangelischen Kirchen-gemeinde Westhofen soll im Rahmen der Innenrenovierung auch die Orgel saniert werden. Dies ist, wie jeder Gottesdienstbesucher weiß, dringend erforderlich. Eine Spende für diesen Zweck könnte Ihnen und Ihrer Familie beim nächsten Kirchgang und auch für die Zukunft eine Freude bereiten.


Anlass-Spende Orgel – Wie wäre es damit?


Ansprechpartner:
Pfarrerin Lilli Agbenya Evangelische Kirchengemeinde Altbachgasse 1
67593    Westhofen Tel.: 06244-905373
ev.kirchengemeinde.westhofen@ekhn-net.de

Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

 

         

 Hier finden Sie uns in Westhofen :


Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim) Gegenüber der katholischen Kirche gefeiert.


Adresse: An der Kirche, Abenheim



 


 

 

 

   

  

 


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