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Neu auf der Homepage:  

 

Gottesdienste bis 30.8.

Rubik Hilfreiche Infos

Einladung zur MItgliedervers. Förderverein "Apfelbäumchen"


 

Ökumenischer Gottesdienst

 

Wir laden herzlich ein zum ökumenischen Gottesdienst am 23. August um 11 Uhr auf dem Marktplatz. Mit viel Musik, Lob und Dank und vor allem: gemeinsam!

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  Di. 14 – 16 Uhr; Fr. 10 – 12 Uhr

  

Das Pfarrbüro in der Zeit vom 31. August bis 19. September geschlossen.

 

Die Kasualvertretung in der Zeit vom 10. bis 23. September 2020 hat Pfarrer Arndt aus Osthofen übernommen Telefon: 06242- 7179; Pfarrer.arndt@ev-osthofen.de

 

Ab dem 1.6.2020 ist unser Pfarrer Nils Bührmann

ist erreichbar unter Tel. 06244-905373, oder 015150651864

Sprechzeiten nach Vereinbarung.

 


  

 

Möchten Sie den Gottesdienst besuchen?

 

Da jeder Gottesdienstteilnehmende namentlich erfasst werden muss, bringen Sie bitte einen Zettel mit Name, Anschrift und Telefonnummer mit zum Gottesdienst und legen Sie diesen am Eingang in das dafür bereitgestellte Körbchen.

Ein Mund-Nase-Schutz muss getragen werden

 

 

Liebe Westhofener,

Mitglieder unserer Gemeinde bieten Ihre Hilfe für Menschen an, die auf Grund ihrer Gesundheit oder hohem Alter zurzeit nicht einkaufen oder andere Besorgungen tätigen können. Sie können sich unter der Telefon-Nr. 06244-4616 melden. Wir werden Sie unterstützen und Ihnen helfen.

 

Für den Kirchenvorstand Ihrer ev. Kirchengemeinde, Ch. Horle

GELEIT                       

 

Zwei Bekannte treffen sich „Hallo, wie geht’s dir?“ –„Alles gut“.
Ein zufälliger Zusammenstoß:
„Oh, ich bitte um Entschuldigung!“ – „Alles gut“. Erklärungsversuche für ein
Missgeschick:„Und dann wollte ich … undhabe … und darum …“ –„Alles gut“.
Oder auch sonst: „Alles gut“,„Alles gut“.
Also alles gut? Als ich im Herbst 2016 mitmeiner Frau vom Studium inHalle und Leipzig zurück nach Rheinland-Pfalz, genauer: nach Leiselheim kam,begegnete mir diese Floskel zum ersten Mal. Ich kann mich nicht erinnern – zumal in dieser Häufigkeit – diesebeiden Worte zuvor bei allen möglichen (und natürlich unmöglichen) Gelegenheitengehört zu haben. Ich hielt sie– und leiste an dieser Stelle bereits Abbitte für dieseAnnahme – für typisch indiese Region „hinter Mainz“
gehörig. So typisch vielleicht, wie das „Ei Gude wie“ in meinem Heimatort Gau-
Algesheim. Weit gefehlt! Eine kurzeRecherche im Internet ergab, dass der (dort oft als inflationär bezeichnete) Gebrauch der Floskel erst vor wenigen Jahren seinen Anfang nahm. Genau genommen fand ich keinen Artikel diesbezüglich, der
früher als ins Jahr 2016 datiert.
Plötzlich war es also da, das „Alles gut“. Und viele, von der Germanistin bis zum Journalisten, störten sich daran. In Deutschland sei die „Alles gut“-Epidemie
ausgebrochen, schreibt die Brigitte. Mindhelp fragt, ob es sich hierbei vielleicht um
„deine größte Lüge im Alltag“ handele. Und die Welt – um die typische dreifache Beispielserie abzurunden – bezeichnet „Alles gut“ sogar als die „Heile-heile-Segen-Formel von Eltern, die ihre Kinder beschwichtigen.“


Also alles gar nicht so gut?
Was meinen wir – oder, da ich ja nicht in Ihre Köpfe gucken kann – was meine ich, wenn ich mich dieser Formel „Alles gut“ befleißige? Will ich Sie anlügen? Ihnen
etwas vormachen, was gar nicht der Fall ist? Sie vielleicht hinters Licht führen?

Mein Innerstes nicht offenbaren?      Geheimniskrämerisch tun?

Befragen Sie sich einmal selbst: Was meinen Sie, wenn Sie mit „Alles gut“ antworten?
Versuch einer Deutung:
Zunächst können Sie sich ja im Grunde nur auf den jeweils vorliegenden Fall, den
aktuellen Anlass beziehen. Ein welt-, gar universumoder kurz gesagt:
schöpfungsumspannendes und wirklich ALLES einbeziehende „Alles gut“ bleibt Gott vorbehalten. (Gucken Sie hierzu gerne in die Schöpfungserzählung am
Anfang der Bibel.) Wir Menschen mit unserer eingeschränkten Sicht aber agieren in etwas kleinerem Rahmen. Betrachten wir etwa den oben genannten
Zusammenstoß auf dem Gehweg und die Bitte des anderen, für das offensichtliche Versehen entschuldigt zu werden: „Alles gut“ meint dann: „Es ist mir nichts passiert, es ist kein Schaden entstanden, wir können beide unserer Wege gehen.“ Und es schwingt mit: „Ich entschuldige das Versehen, es bleibt keine Schuld, kein Missmut zwischen uns.“ Mit anderen Worten: „Alles gut“.
„Hallo, wie geht’s dir?“ – „Alles gut“. Es ist nie „alles“ gut. Das wissen schon die
Allerkleinsten. Irgendwas ist doch immer. Und wenn es nur am Ohr juckt oder in der Nase kribbelt. Da kann man schon froh sein. Aber auch dann ist nicht „alles gut“. „Alles gut“ meint hier entweder: „Ich habe keinen Grund zu klagen – auch wenn ich gleich niesen muss und mich gerne am Ohr kratzen würde“ – oder aber: „Ich möchte mein Innerstes gerade tatsächlich nicht offenbaren, auch wenn es mir schlecht geht. Weil es dich nichts angeht oder du mir nicht helfen kannst, ich keine Zeit oder keine Kraft dafür habe.“ Und ich finde nicht, dass ein solches „Alles gut“
bereits unter die Kategorie der „Lüge“ fällt.
Ich biete noch eine weitereLesart an, bevor Sieentweder an anderer Stelle weiterlesen oder aber sich Ihre eigenen Gedanken dazu machen können: „Alles gut“ist voller Hoffnung und Glauben! Ich habe bereits den „Allerkleinsten“ die
Erkenntnis unterstellt, dass nie wirklich „alles“ gut ist.
Umso mehr sagt Ihnen das also Ihre Lebenserfahrung. Aber dennoch: „Alles gut“,
denn: Ich bin getauft. Gott steht zu mir. Er kennt mich sogar. Ganz persönlich, mit
meiner schiefen Nase, meinen grauen Haaren, meinen Fehlern, meinem Versagen, meinem Humor, meiner Lebensfreude, meinen
großen Momenten und kleinen Schwächen. So richtig also. Und das ist für ihn gar kein Grund, mit mir nichts zu tun haben zu wollen. Und mehr noch: „Alles
gut“, denn ich bin gerettet. Bewahrt vor dem Tod. Und auch für mein Leben gilt:

Und wenn ich schon wanderte im finstern Tal, brauche ich kein Unglück fürchten, denn du, Gott, bist ja bei mir.
Also: Alles gut! (Und wenn Sie doch noch Ihre Zweifel haben: Sagen Sie es ihm. Sagen Sie es Gott.)

 

Ihr Pfarrer Nils Bührmann

 

Lebensmittel retten!

 

Gegen Hunger.    Gegen Verschwendung.

 

Menschen in Westhofen (und überall auf der Welt) retten gute Lebensmittel vor der Vernichtung. Und helfen damit, die Schöpfung zu bewahren und Not zu lindern.

 

Sie möchten helfen?

 Sie brauchen Lebensmittel?

 Melden Sie sich im Pfarramt Westhofen:   06244 / 905373

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Themen/Seite:


Inhalt 2
Geleit 3 - 5
Kirchenvorstand 6 - 12
Seebachfrösche 13 - 17
Konfirmation 18
Infos aus Abenheim 19 - 20
Kinderseite 21
Gottesdienstplan 22 - 23
Kasualien 24
Posaunenchor 25
Gruppen und Kreise 26
Kontakte und Adressen 27
Impressum 28

 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

 

         

 Hier finden Sie uns in Westhofen :

 

Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim) Gegenüber der katholischen Kirche gefeiert.

 

Adresse: An der Kirche, Abenheim

 

 

 

 

 

 

 

  

  

 


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