EvKG Westhofen-Abenh
Gottesd. & aktuelles
Gottesdienste
Gruppen & Kreise
ABENHEIM
Gemeindebrief
Kirchenvorstand
Posaunenchor
Kindertagesstätte
Kinderkirchennachm.
Konfirmanden
Unsere Kirchenorgel
Renovierung 2017/18
Kirchenhistorie
Gästebuch
Kontaktadressen
ImpressumDatenschutz


 

Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.    siehe Datenschutz

 

AUS UNSERER GEMEINDE

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  Di. 14 – 16 Uhr; Fr. 10 – 12 Uhr

 

Das Gemeindebüro vom 04.11 bis 07.11.2019 wegen Fortbildung geschlossen.

 

Unsere Vertretungs-Pfarrerin Frau Birgit Gobat-Bernhard ist erreichbar unter Tel. 06244-905373, Sprechzeiten nach Vereinbarung.  

  

Bei Sterbefälle und Notfällen wenden Sie sich bitte an: 

in der Zeit vom 25.11. bis 01.12.2019 Pfarrer Jürgen Udo Arndt Telefon: 06242-7179
in der Zeit vom 02.12. bis 08.12.2019 Pfarrerin Vanessa Bührmann Telefon: 06242-2303

 

in der Zeit vom 09.12. bis 15.12. 2019 Pfarrerin Birgit Gobat-Bernhard Telefon: 06136-9542204

 

NEU AUF DER HOMEPAGE 

                         

 (Hier finden Sie aktuelle Änderungen der letzten 14 Tage)

     

- Gottesdienste und Termine bis 15.12.2019

Neuer Gemeidebrief


 


 

 

 

 

Warum bist Du nicht Du selbst gewesen?


Am 20. Dezember ist der Todestag einer ganz großen
Frau der evangelischen Kirche, Katharina von Bora, verheiratete Luther. Sie starb 1552, sechseinhalb Jahre nach dem
Tod ihres Mannes Martin Luther. Geboren ist sie am 29. Januar 1499. Als sie sechs Jahre alt war, wurde sie in ein Nonnenkloster geschickt, weil ihre Familie sie nicht mehr ernähren konnte. Mit sechzehn Jahren wurde sie 1515 zur Nonne geweiht. Etwa fünf Jahre nach Beginn der Reformation gerieten sie und elf andere Nonnen in eine Glaubenskrise und beschlossen, das Kloster zu verlassen. Zwei Jahre später heiratet sie Martin Luther in Wittenberg. Sie bringt sechs Kinder zur Welt und wird auch Pflegemutter von vielen Kindern aus Martin Luthers
Verwandtschaft. Ihr Verdienst ist es, dass sie dem Reformator den Rücken frei hält, dass sie ihn immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt und ihm auch die Meinung sagt. Vor seinem "Herrn Käthe" hat Martin Luther großen Respekt gehabt. Zugleich ist Katharina von Bora eine Frau gewesen, die ihrer Zeit weit voraus gewesen ist: sie war gebildet; sie hatte eine eigenständige und freie Denkweise. Gleichzeitig war sie eine dienende Frau, die von frühmorgens bis spätabends schwer gearbeitet hat, um der Familie das wirtschaftliche Auskommen zu sichern.
Eine andere Frau, an die ich erinnern möchte ist Maria, die Mutter Jesu. Es ist ja eigentlich ungeheuerlich, was da mit Maria geschieht. Da wird ein junger Mensch so völlig aus dem gewohnten Alltag und den gewohnten Bahnen heraus gerissen. Und Maria sagt Ja! "An mir geschehe deine Botschaft!" Deshalb ist Maria für uns Christen ein Vorbild des Glaubens und Vertrauens
Ihr Kind war für seine Mutter alles andere als einfach und pflegeleicht. Als Zwölfjähriger verschwindet er einfach im Tempel.
Bei verschiedenen Gelegenheiten gibt der Sohn seiner Mutter recht schroffe Antworten. Und doch finden wir die Mutter unter dem Kreuz ihres Sohnes.
Sie hält zu ihm bis zuletzt! Viele Mütter haben ihr Letztes gegeben für ihre Kinder. Wenn wir nun der Maria, der Mutter Jesu, unseren Respekt erweisen, dann wollen wir das auch für alle anderen Mütter tun, die ganz und gar für ihre Kinder da sind.
Wichtig ist vor allem eins: Maria sagt „JA“ ohne Wenn und Aber, als der Engel Gottes ihr ihre Lebensaufgabe vermittelt. Nun ist die Lebensaufgabe eines jeden Menschen anders. Es war nicht die Lebensaufgabe der Katharina von Bora, als Jungfrau ein Leben lang im Kloster zu verbringen, sondern ihren Beitrag zur Reformation der Kirche zu erbringen.
Jedem von uns hat der Schöpfer eine andere Aufgabe zugedacht. Eine jüdische Legende lehrt uns: "Am Jüngsten Tag wird man dich nicht fragen: Warum bist du nicht Mose gewesen?" Man wird dich nicht fragen: "Warum bist du nicht Elias gewesen?" Man wird dich aber fragen: "Warum bist du nicht du selbst gewesen?"
Wie Gott durch den Engel Maria ihre Lebensaufgabe aufträgt, so hat er auch für jeden von uns seine Lebensaufgabe bereit. Jeder Mensch hat seine Berufung.
Gott bedient sich oft ganz einfacher Menschen, um seine Pläne in die Tat umzusetzen. Ob es das Mädchen Maria, der Viehzüchter Amos, der Hirtenjunge David oder die vielen unzähligen unbekannten Menschen der Kirchengeschichte sind: wichtig ist, dass auch wir bereit sind, wenn der Herr der Welt zu uns kommt und uns zu seinem Werkzeug beruft. Das ist die Botschaft des Advents: dass wir
bereit sein mögen, wenn der HERR zu uns kommt!

Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!

 

 

Ihr Marco Schäfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Information zur Pfarrstellenbesetzung

Liebe Gemeinde,

da immer wieder wird nachgefragt wird,
möchten wir Sie darüber informieren, dass
die Pfarrstelle in Westhofen/ Abenheim neu ausgeschrieben ist.
Pfarrer Fey, der gerne die Pfarrstelle bei uns übernommen hätte, kann dies aus verständlichen, persönlichen Gründen leider nicht tun.
Pfarrerin Gobat- Bernhard wird unsere Gemeinde wie bisher durch die Vakanz begleiten.


Ihr Kirchenvorstand

 

 

 

Inhaltsverzeichnis
Themen/Seite:

Geleit
Geleit / 3-4
Seniorenadvent 5
KiKiNa-Team 6-7
Konzerte 8-9
Kirchenvorstand 10-15
Posaunenchor 16-17
Seebachfrösche 18-20
Für Kinder 21-22
Infos aus Abenheim 23-24
Gottesdienstplan 25-27

Taufen /Trauungen 28
Bestattungen 29
Gruppen und Kreise 30
Kontakte und Adressen 31
Jahreslosung/ Impressum 32

 

 

 

 

 

 

 

Kunst trotz(t) Ausgrenzung

 

Nach Stationen in Stuttgart, Braunschweig, Kassel, Chemnitz und Berlin kommt ein ungewöhnliches Kunstprojekt nun nach Osthofen / Worms: Die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ erteilt eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen. Es beteiligen sich Künstler unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft. Gemeinsam fordern sie den Betrachter dazu heraus, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen.
 
27. OKTOBER BIS 15. DEZEMBER
 
Das Projekt der Diakonie Deutschland zur Förderung demokratischer Kultur, für Vielfalt und die Überwindung von Grenzen wird am 27. Oktober mit einem Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche und anschließender Vernissage in der Gedenkstätte KZ Osthofen eröffnet. Bis zum 15. Dezember sind in Osthofen sowie in der Wormser Innenstadt verschiedenen Kunstwerke zu sehen, ein Begleitprogramm rundet das Angebot ab.


AKTEURE GESUCHT
 
Wenn Sie sich ebenfalls am Begleitprogramm beteiligen möchten und weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an Hans-Otto Rödder, der die Projektkoordination innehat:
horoedder@gmx.de sowie 0176 / 24791740.
 
Die bereits geplanten Veranstaltungen rund um die Ausstellung sowie die „Konkurrenzveranstaltungen“ zwischen Oktober und Dezember finden Sie in der angehängten Übersicht. Die Informationen zu Ihrer Veranstaltung schicken Sie bitte bis zum 8. Juli an mich, im Anschluss an diesen Termin wird das Programmheft gestaltet.
 
Informationen über die Künstler und ihre Werke finden Sie unter www.kunst-trotzt-ausgrenzung.de
 
In Kürze erhalten Sie noch eine gestaltete Vorlage, mit der Sie in Ihren Gemeindebriefen oder auf der Homepage auf diese Veranstaltung aufmerksam machen können.

Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

 

         

 Hier finden Sie uns in Westhofen :


Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim) Gegenüber der katholischen Kirche gefeiert.


Adresse: An der Kirche, Abenheim



 


 

 

 

   

  

 


Top

Evangelische Kirchengemeinde Westhofen | kirchengemeinde.westhofen@ekhn.de