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AUS UNSERER GEMEINDE

 

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  Di. 14 – 16 Uhr; Fr. 10 – 12 Uhr

 

Das Gemeindebüro ist am vom 26.08 bis 14.09 geschlossen.


Unsere Vertretungs-Pfarrerin Frau Birgit Gobat-Bernhard ist erreichbar unter Tel. 06244-905373, Sprechzeiten nach Vereinbarung.  

  

Bei Sterbefälle und Notfällen wenden Sie sich bitte an:

vom 05.08 bis 15.09. Pfarrerin Birgit Gobat-Bernhard Telefon: 06136-8542204 

vom 16.09 bis 22.09  Pfarrer Andreas Schenk Telefon :06242 1504
vom 23.09.bis 29.09. Pfarrer Markwart Weise Telefon 06242-9900963

 

 

NEU AUF DER HOMEPAGE 

                         

 (Hier finden Sie aktuelle Änderungen der letzten 14 Tage)

     

- Gottesdienste und Termine bis 29.9.2019  

- Neuer Gemeindebrief 2019-3

 

 



 

        

 

 

Fragen über Fragen ….
… da kann es einem manchmal richtig „Angst und Bange“ werden. Ich
meine keineswegs Fragen, wie die alltägliche Ratlosigkeit vor dem
Kleiderschrank „Was ziehe ich bloß an?“ oder die immer
wiederkehrende Alltagsfrage „Was soll ich denn heute wieder kochen?“
Klar, auch diese Fragen können einen ganz schön nerven. Aber
wirklich bedrängende Fragen, die nerven nicht nur, nein, die machen
Angst und verstellen häufig den Blick, weil sie das Leben erschüttern
oder gar die Zukunft infrage stellen.
„Wie soll es weitergehen?“ „Was bringt die Zukunft?“ „Was kann ich
tun?“ … diese Fragen klingen zunächst allgemein und können doch
so vielschichtig sein. Denn sie stellen sich sowohl im ganz Privaten,
in Hinblick auf die Alltagsgestaltung, die Erziehung der Kinder, die
Berufswahl, aber auch wenn schwere Schicksalsschläge das Leben
aus den Fugen heben und ein Leben über den Tag hinaus unmöglich
machen. Genauso drängen sich diese Fragen im Blick auf
gesellschaftliche Herausforderungen und weltweite Entwicklungen auf.
Die Fragen, die Deutschland momentan am häufigsten bewegen,
beziehen sich laut Umfragen auf die Themen Zuwanderung,
Klimaschutz, Pflege, Rente, Digitalisierung, Arbeitsmarkt,

 

Elektromobilität, Wohnraum, Kinderarmut, Innere Sicherheit. Bereits
ein ganz beachtlicher Fragenkatalog, dem weltweit gesehen ohne
großes Nachdenken etliches hinzuzufügen wäre.
Doch sollen wir zulassen, dass uns all diese Fragezeichen in unserem
Leben vor Angst lähmen, uns mutlos, verzweifelt und frustriert werden
lassen? Wieder eine Frage … die ich allerdings mit einem klaren „Nein“
beantworten möchte.


„Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern den
Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“


Gott kennt unsere Fragen und weiß, welche Unsicherheiten und Ängste
sie bei uns auslösen. Deshalb müssen wir uns vor ihm dessen nicht
schämen. In unseren Ängsten, unserer Ohnmacht oder auch unserem
Zorn hält Gott bei uns aus und doch will er, dass wir darin nicht
erstarren und verharren.
„… den Geist der Kraft…“ hat er uns gegeben - die Kraft, aufzustehen
angesichts von Fragen, die wir nicht lösen können, unseren Weg weiter
zu gehen, trotz erdrückender Lebensumstände, denen wir gerade nicht
entfliehen können. Sein Geist möchte uns helfen, seine Kraft zu
entdecken, die uns aus dem Gefühl des Ausgeliefertseins herausholt
und uns dazu bewegt, selbst etwas zu unternehmen, aktiv gegen die
Angst anzugehen, um zu leben, wirklich zu leben, um neue Hoffnung
zu schöpfen, um mittendrin sogar zu lachen oder gar zu trösten.
Gott hat uns den „Geist der Liebe“ gegeben, denn „Gott ist die Liebe“,
so heißt es im 1. Johannesbrief. In Gott können wir Menschen eine
Quelle der Liebe finden, aus der wir immer wieder neu schöpfen
können. Und wie sieht diese Liebe aus? Vielleicht ein wenig so, wie
Jesus sie gelebt hat: voller Barmherzigkeit und Wärme, voller Offenheit,
auf Menschen, aber eben auch auf widrige Lebensumstände, Probleme

 

und Fragen zugehend. Und auf jeden Fall so, dass sie das Leben von
innen heraus verwandelt und so der Angst den Boden entzieht.
Als drittes nennt die Bibel den „Geist der Besonnenheit“ - einen Geist
der Ausgeglichenheit, Reife, Gelassenheit, Weisheit, einen Geist der
Weite und der Geduld.
Wer sich von Gott getragen weiß, lässt sich nicht so leicht anstecken,
weder von Hysterie noch von lähmender Zukunftsangst. Vielmehr
befähigt uns der Geist der Besonnenheit dazu, Herausforderungen
leichter anzunehmen, auch mal ein Auge zuzudrücken, Fragen
humorvoll anzugehen und Gottvertrauen auszustrahlen. Gottes Geist
der Besonnenheit öffnet uns die Augen für die Schönheit dieser Welt,
für das, wofür wir dankbar sein können und für das, was wirklich wichtig
ist.
Gottes Geist gibt uns die Kraft, die Augen zu öffnen, um hindurch zu
schauen, durch die Umstände, die uns lähmen und verzagen lassen,
auf neue Möglichkeiten mit Hoffnung und Aussicht. Seine Liebe in uns
kann die vielen menschlichen und alltäglichen Umstände überwinden,
so dass wir besonnen handeln und leben lernen können - mittendrin -
in den bedrängenden Fragen und Problemen unseres Lebens, dieser
Zeit und Welt.
Lassen wir uns von Gottes Geist berühren, damit seine Kraft, seine
Liebe und seine Besonnenheit uns durch jeden neuen Tag und die
vielfältigen Fragen unseres Lebens tragen und begleiten.


Ihre Birgit Gobat-Bernhard

 

 

 

 Pfarrer Volker Fey wechselt nach Westhofen
Abschied von der Wormser Dreifaltigkeitsgemeinde

Seit zehn Jahren ist Volker Johannes Fey bereits als Pfarrer der Wormser Dreifaltigkeitsgemeinde tätig. Nun zieht es den gebürtigen Offenbacher zurück aufs Land. Voraussichtlich zum 1. August wird er die Pfarrstelle in Westhofen antreten.


 mehr: bitte hier klicken

 

 

 

Inhaltsverzeichnis
Themen/Seite:
Geleit 3 - 5
Kirchenvorstand 6 - 13
Konfirmation 14
Posaunenchor 15
Kleidersammlung 16 - 17
Seebachfrösche 18 - 20
Für Kinder 21 - 22
Infos aus Abenheim 23 - 25
Gottesdienstplan 26 - 28
Taufen /Trauungen/ Bestattungen 29
Gruppen und Kreise 30
Kontakte und Adressen 31
Erntedank / Impressum 32

 

 

Kunst trotz(t) Ausgrenzung

 

Nach Stationen in Stuttgart, Braunschweig, Kassel, Chemnitz und Berlin kommt ein ungewöhnliches Kunstprojekt nun nach Osthofen / Worms: Die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ erteilt eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen. Es beteiligen sich Künstler unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft. Gemeinsam fordern sie den Betrachter dazu heraus, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen.
 
27. OKTOBER BIS 15. DEZEMBER
 
Das Projekt der Diakonie Deutschland zur Förderung demokratischer Kultur, für Vielfalt und die Überwindung von Grenzen wird am 27. Oktober mit einem Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche und anschließender Vernissage in der Gedenkstätte KZ Osthofen eröffnet. Bis zum 15. Dezember sind in Osthofen sowie in der Wormser Innenstadt verschiedenen Kunstwerke zu sehen, ein Begleitprogramm rundet das Angebot ab.


AKTEURE GESUCHT
 
Wenn Sie sich ebenfalls am Begleitprogramm beteiligen möchten und weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an Hans-Otto Rödder, der die Projektkoordination innehat:
horoedder@gmx.de sowie 0176 / 24791740.
 
Die bereits geplanten Veranstaltungen rund um die Ausstellung sowie die „Konkurrenzveranstaltungen“ zwischen Oktober und Dezember finden Sie in der angehängten Übersicht. Die Informationen zu Ihrer Veranstaltung schicken Sie bitte bis zum 8. Juli an mich, im Anschluss an diesen Termin wird das Programmheft gestaltet.
 
Informationen über die Künstler und ihre Werke finden Sie unter www.kunst-trotzt-ausgrenzung.de
 
In Kürze erhalten Sie noch eine gestaltete Vorlage, mit der Sie in Ihren Gemeindebriefen oder auf der Homepage auf diese Veranstaltung aufmerksam machen können.

Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

 

         

 Hier finden Sie uns in Westhofen :


Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim) Gegenüber der katholischen Kirche gefeiert.


Adresse: An der Kirche, Abenheim



 


 

 

 

   

  

 


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