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AUS UNSERER GEMEINDE   

NEU AUF DER HOMEPAGE 

                           (Hier finden Sie aktuelle  Änderungen der Letzten 14 Tage)                              

- aktuelle Gottesdienste Monat August

- Kita Arbeitsbescheinigungen
      

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

  Dienstag: 14 – 16 Uhr; Freitag: 10 – 12 Uhr 

 

 

Das Pfarrbüro ist am 30. August geschlossen

 

 

 

TelefonSeelsorge: Wie gut, dass jemand da ist.
Informationsabend zum neuen Ausbildungskurs

am Dienstag, 21. Juni 2016, 18 Uhr | im Ökumenischen Bildungszentrum sanctclara Mannheim, B 5,19 | mit Pfarrer Dr. Michael Lipps, Leiter der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar e.V., Christa Kähler, Pädagogische Mitarbeiterin, und Monika Kattermann | www.telefonseelsorge-rhein-neckar.de

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

 

 

 

 

 

Anfang und Ende – die Nachbar-Pfarrerinnen und Pfarrer Rita und
Klaus Schaab, Markus Müsebeck und Lilli Agbenya unterhalten sich


RS: „Abschied nehmen ist schwierig, jedenfalls für mich. Könnt
Ihr, die „Neuen“ uns „Alten“ helfen, dass uns der Abschied
leichter fällt? Mit Euren Erwartungen und Hoffnungen zum Beispiel
an den Beruf? Wie fängt man an, heute? Was habt Ihr vor?“
LA: „Ob sich eine Verbindung ziehen lässt zwischen dem Aufhören
und dem Anfangen? Als ich angefangen habe, war erstmal Chaos im Pfarrhaus, da
die Bauarbeiten noch auf Hochtouren liefen, während wir schon die Möbel stellen
mussten. Dann kamen die Konfis und brachten uns einen riesigen Korb voller Obst
und Schokolade. Ich habe mich so darüber gefreut, denn vor lauter lauter kamen
wir nicht zum Einkaufen und hatten kaum etwas zu Essen im Haus.“
MM: „Ich dachte an meinem ersten Tag morgens früh noch, dass ich mir gut überlegen
könne, wie ich die Woche organisieren werde. Dann klingelte es an der Tür: ein
Notfall - und ich musste sofort los. Ich habe mir behalten: Es kommt meist anders
als geplant.“
RS: „Als ich das erste Mal den Pfarrgarten betrat? In meiner Erinnerung taucht eine
große Fläche von Schneeglöckchen auf, …ich kam von Mainz und die Glocken der
Kirche läuteten den Sonntag ein…und nach einem Traugespräch nahm ich einen
Strauß aus Schneeglöckchen mit in die Stadt. Und dann folgten die ersten Trauungen
Familie Delp und Eppelsheimer und… als wir einzogen, stand ein frischer Kuchen
hinten vor der Tür, Tante Hanna hatte den Willkommensgruß gebacken!“
LA: „Wenn man anfängt, würde ich sagen, dann ist alles neu und spannend, und
man selbst ist neugierig und gespannt auf alles, was kommt.“
MM: „Ja, die Erwartungen sind hoch und die Hoffnung, Neues anzustoßen. Die Erwartung,
sich einzubringen, und mit der Gemeinde viel auf die Beine zu stellen…“
LA: „…es schwingt auch die Angst und die Sorge mit, vieles richtig zu machen. Erwartungen
und Anspruch…“
RS: „Das sind ganz ähnliche Hoffnung und Ängste wie wir sie anfangs auch hatten.
Daran hat sich scheinbar nicht viel geändert. Andererseits dürften die Erwartungen
auf der Seite der Gemeindemitglieder ähnlich aussehen. Wer ist der oder die Neue?
Wird sie oder er alles so machen, wie es zu uns passt?“
KS: „Am Ende der Zeit in der Gemeinde werden sicherlich einige Bilanz ziehen: Man
wird sich erinnern, was gelungen ist und was man vielleicht besser hätte machen oder anders machen sollen. Und da sind vielleicht auch unerfüllte Erwartungen und
enttäuschte Hoffnungen?“
RS: „Von den enttäuschten Erwartungen stand doch auch in der Bibel etwas… Lukas
24,21: ‚Wir aber hofften, er sei es, der Israel erlösen werde…‘ Die zwei Jünger, die
von Emmaus nach Jerusalem gehen, sagen das über Jesus. Sie sind maßlos enttäuscht,
weil sie dachten, er wird alle retten – doch dann ist er tot.“
LA: „Sie müssen sich wirklich unheimlich gewundert haben, als sie später merken,
dass der dritte fremde Mann, der sie auf dem Weg begleitete, Jesus selbst war…der
Auferstandene.“
RS: „Genau! Ihre Erwartungen erfüllten sich nicht. Jesus zeigte sich anders, als sie es
erhofften. Aber: Er zeigte sich und war da.“
MM: „Dinge werden anders, als wir es uns vorstellen. Vielleicht ist das auch so auf
unserem Weg, den Weg der Pfarrerinnen und Pfarrer und der Gemeinde, im
Grunde genommen jeder und jedes Einzelnen. Die Nähe Gottes erfüllt sich anders
als erwartet, Enttäuschungen gehören dazu. Bonhoeffer sagt ja: ‚Nicht alle unsere
Wünsche aber alle seine Verheißungen lässt Gott wahr werden.‘“
RS: „Am Abend lassen sich die beiden Jünger den Weg mit dem dritten fremden
Mann nochmal genau durch den Kopf gehen. Der interessanteste Punkt daran ist
doch, was anders wurde, als sie auf diesen dritten fremden Mann stießen. Sie fragen
sich im Nachhinein: ‚Brannte da nicht unser Herz?‘
LA: „Zuerst sind sie traurig und enttäuscht, und dann entdecken sie plötzlich, was
ihnen am Wichtigsten ist, wofür sie brennen. So gibt es wieder Hoffnung. Anders als
geplant – aber es fängt etwas Neues an.“
MM: „Stimmt dann noch unsere Frage? Die Frage nach richtig und falsch am Anfang
und am Ende? Vielleicht ist das nicht das Wichtigste?“
RS: „Eben! Mir gefällt die Frage: Wo brennt unser Herz? So beginnt die erste christliche
Gemeinde. Und das nehme ich mit für unsere letzte Zeit hier und für alles, was
dann kommt….“
LA: „Die Frage passt nicht nur am Ende, sondern auch wenn man anfängt oder weitermacht.
Das gibt Kraft und Mut.
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Wo brennt unser Herz? Diesen Blick wünschen wir Ihnen - und neue Kraft und Mut.
Seien Sie gut behütet!Ihre Pfarrerinnen und Pfarrer aus der eigenen Gemeinde und
aus der Nachbarschaft,Rita und Klaus Schaab, Lilli Agbenya und Markus Müsebeck

 

Gemeindebrief  Juni  Juli  August 2016

 

 

 

Aus dem Inhalt:

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Pfarrerin Lilli Agbenya  3
Danksagung der Konfirmandinnen und Konfirmanden  5
Kirchenvorstand   6
Ostern  7
Kircheninnenrenovierung  8
Neues von den Seebachfröschen  10
Konfis helfen im Kindergarten  12
Orgelbesichtigung der Vorschulkinder 13
Kinder-Kirchen-Nachmittag Westhofen 14
Posaunenchor 15
Motetten Chor 16
Flötenquartett 16
Kinderchor 16
Collegium Vokale 17
Abenheim 18
Füreinander-Miteinander-Kaffeetreff 19
Wir haben jubiliert Kronjuwelen-,Eiserne und Diamantene Konf. 20
Wir begleiten Menschen in unserer Gemeinde 21
Gottesdienste Juni-Juli-August 22
Spendensäule 25
Regelmäßige Treffen 26
Kontakte und Adressen 27

 

         

 Hier finden Sie uns :

 

  

Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim)

gegenüber der katholischen Kirche (Adresse: An der Kirche) gefeiert.

 

   

  

 


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