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AUS UNSERER GEMEINDE

 

Neu auf der Homepage:  Gottesdienste bis 16.8.


 

Ökumenischer Gottesdienst

 

Wir laden herzlich ein zum ökumenischen Gottesdienst am 23. August um 11 Uhr auf dem Marktplatz. Mit viel Musik, Lob und Dank und vor allem: gemeinsam!

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  Di. 14 – 16 Uhr; Fr. 10 – 12 Uhr

 

Am 30. Juni ist das Pfarrbüro geschlossen.

 

Ab dem 1.6.2020 ist unser Pfarrer Nils Bührmann

ist erreichbar unter Tel. 06244-905373, oder 015150651864

Sprechzeiten nach Vereinbarung.

 Liebe Westhofener,

Mitglieder unserer Gemeinde bieten Ihre Hilfe für Menschen an, die auf Grund ihrer Gesundheit oder hohem Alter zurzeit nicht einkaufen oder andere Besorgungen tätigen können. Sie können sich unter der Telefon-Nr. 06244-4616 melden. Wir werden Sie unterstützen und Ihnen helfen.

 

Für den Kirchenvorstand Ihrer ev. Kirchengemeinde, Ch. Horle

   

  

 

Möchten Sie den Gottesdienst besuchen?

Dann Bitten, wir Sie sich telefonisch anzumelden unter folgender Telefonnummer 06244-905373, bis freitags 12.00 Uhr.

Da jeder Gottesdienstteilnehmende namentlich erfasst werden muss, bringen Sie bitte einen Zettel mit Name, Anschrift und Telefonnummer mit zum Gottesdienst und legen Sie diesen am Eingang in das dafür bereitgestellte Körbchen.

Ein Mund-Nase-Schutz muss getragen werden

 

 

 

 

 

GELEIT

Liebe Schwestern, liebe
Brüder,
liebe Gemeinde,
 wo sind Sie gerade? Jetzt, in
diesem Augenblick. Nehmen Sie
sich einen Moment, senken Sie
den Gemeindebrief, so Sie ihn in
der Hand halten und sehen Sie
sich um. Wo sind Sie gerade? 
Sitzen Sie am Küchentisch, eine
Tasse Kaffee vor sich, vielleicht
noch den Teller vom Frühstück
anbei? Stehen Sie am
Briefkasten, haben eben den
neuen Gemeindebrief
herausgeholt und wollten nur
mal durchblättern? Oder sitzen
Sie auf der Couch, Ihr Blick
wandert durchs Wohnzimmer,
bleibt vielleicht an etwas
hängen, das Ihnen wichtig und 
wertvoll ist? Nehmen Sie sich
einen Moment und sehen sich
 um. Wo sind Sie gerade?
Ich, für meinen Teil, sitze in
 meinem Arbeitszimmer in
 Rheindürkheim, denn noch habe
ich meine wunderschöne
Amtsstube im Pfarrhaus in
 Westhofen nicht bezogen. Und
ich schreibe Ihnen – so ist das ja
meistens mit Geschriebenem – aus der Vergangenheit.

Genauer
gesagt bekommen Sie Nachricht
von einem Tag Ende April. Es ist
einer dieser grauen Tage. Die
 Sonne scheint nur zögerlich
 durch Wolkenmassen und ich
 schaue aus meinem Fenster in
den Himmel (und auf das Dach
der Kirche) und denke an Sie. 
Insofern man an Menschen, die
man noch gar nicht
 kennenlernen konnte, denken
 kann. Und ich frage mich, was 
Ihr Leben in diesen Tagen
 bestimmt. Also: Wo sind Sie
gerade? Nicht räumlich. Sondern 
in Ihrem Leben.
 Vielleicht ist es Ihnen auch so
ergangen: Noch vor etwa
 anderthalb Monaten erschien mir
 mein Leben weitgehend planbar.
 Beherrschbar. Natürlich „weiß“
ich, dass jederzeit „etwas“
passieren kann. Aber meine
 Wahrnehmung – und Ihre
möglicherweise auch – war doch
 eher: ich kann einigermaßen
 verlässlich in die Zukunft planen.
Termine für erste Konfi-Stunden,
 einen Elternabend im Juni, ein 
Pfingstgottesdienst. Urlaub.
 Reisen. Besuche bei Freunden
 und Verwandten.

Oder auch:
j ederzeit ins Theater, Kino, Museum, zum Friseur.

Einem
 Fremden die Hand zur
 Begrüßung reichen. Meine
Mutter zum Abschied umarmen.
Anderen im Geschäft mit einem
Lächeln begegnen. Und dann
 sitze ich am 12. März mit sieben
 munteren Konfis im Bus, wir
 fahren aus Höchst zurück nach 
Hamm und plötzlich heißt es:
 alle Schulen in Worms werden
 geschlossen.
 Kennen Sie die Geschichte vom
 „sinkenden Petrus auf dem
Meer“? Ganz bestimmt! (Und
 wenn Sie noch einmal nachlesen
 möchten, schauen Sie bei
 Matthäus im 14. Kapitel vorbei.)
 Petrus, eben noch im Boot – und
 wir mit ihm im Bus, auf der 
Arbeit, zuhause oder unterwegs,
 kurz: im Leben – gerät
 unversehens in Not. Wind
kommt auf, Gegenwind, und die
 Wogen wirbeln alles kräftig
 durcheinander. Das ganze
 Leben: durcheinander. Und dann 
in der Ferne dieses Gespenst.
 Zu allem Überfluss auch noch
 ein Gespenst, mitten im Chaos
 und Durcheinander. Panik 
kommt auf. Im größten Chaos,
ohne Sicht auf die Zukunft, in
 Angst und Gefahr verlieren

Petrus und die Jünger den
klaren Blick und erkennen nicht,
 wer sich ihnen nähert, wer zu
 ihnen kommt. Doch das
Gespenst – ganz untypisch für
diese Gattung – spricht. Und gibt
 sich zu erkennen: „Seid getrost,
 ich bin’s; fürchtet euch nicht!“.
Manchmal braucht es einen
 Augenöffner, um im 
Durcheinander wieder klar
sehen zu können auf die eine
 Gewissheit in diesem 
ungewissen Leben, die alles
 tragen kann: Jesus kommt auf
 uns zu, ist an unserer Seite und 
sagt: „Seid getröstet.“
„Seid getröstet.“ Der Wind bläst
 euch entgegen, die Wellen und
 Wogen schlagen hoch, aber:
„Seid getröstet“. Damit wird nicht
automatisch alles gut. Auch nicht
 für die Jünger im Boot. Und
 Petrus geht trotzdem erst mal
unter. Aber Jesus hält ihn. Und
er hält uns. Er hält zu uns in 
diesen Zeiten. Und in allen
 anderen Zeiten. Hört ihn, „Seid
getröstet“.
 Mit dieser Gewissheit im Rücken
 erwarten wir getrost – getröstet
–, was kommen mag. Unser
Leben war nie sicher, planbar,
 von uns bestimmbar.

Das wurde uns drastisch vor Augen geführt. Doch in dieser Unsicherheit haben 
wir einander. Wir haben einander in unserem Glauben an Jesus
 Christus. Auch wenn die Wege, zueinander zu kommen, gerade 
andere sein mögen. Wir haben einander.
 Ich denke an Sie und schließe Sie in mein Gebet ein. Bitten Sie für
 die Menschen, die Ihr Leben auf die eine oder andere Art begleiten.
Und hoffen Sie darauf, dass Gott alles so richten wird, wie es uns
 zum Besten dient. 
Ich freue mich darauf, Sie alle kennenzulernen!

Mit Ihnen zu feiern,
 zu danken, zu klagen … zu leben!


 

Ihr Pfarrer Nils Bührmann

 

Lebensmittel retten!

 

Gegen Hunger.    Gegen Verschwendung.

 

Menschen in Westhofen (und überall auf der Welt) retten gute Lebensmittel vor der Vernichtung. Und helfen damit, die Schöpfung zu bewahren und Not zu lindern.

 

Sie möchten helfen?

 Sie brauchen Lebensmittel?

 Melden Sie sich im Pfarramt Westhofen:   06244 / 905373

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Themen:    Seite:


Geleit    3 - 6


Weltgebetstag    7


Kirchenvorstand    8 - 11


KiKiNa Team    12


Kinder und Eltern    13 - 16


Posaunenchor    17


Seebachfrösche    18 - 22


Infos aus Abenheim    23


Seniorenkreis    24 - 25


Gottesdienstplan    26 - 28


Kasualien    29


Gruppen und Kreise    30


Kontakte und Adressen    31


Impressum    32

 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

 

         

 Hier finden Sie uns in Westhofen :

 

Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim) Gegenüber der katholischen Kirche gefeiert.

 

Adresse: An der Kirche, Abenheim

 

 

 

 

 

 

 

  

  

 


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