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AUS UNSERER GEMEINDE

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                           (Hier finden Sie aktuelle  Änderungen der Letzten 14 Tage)

     

- Gottesdienste bis 13.5.


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  

  Dienstag: 14 – 16 Uhr; Freitag: 10 – 12 Uhr

  Pfarrerin Lilli Agbenya befindet sich ab 02.11

  in Mutterschutz.
 Vertretung Pfarrerin Birgit Gobat-Bernhard ist 

 erreichbar unter Tel. 06244-905373, Sprechzeiten

 nach Vereinbarung.   

 Bei Sterbefälle und Notfällen  wenden Sie sich  

 bitte an: 


in der Zeit  vom 16.04 bis 22.04
Pfarrerin Hagelgans-Faber Telefon 06241-44709

 

 

in der Zeit  vom 23.04 bis 29.04.
Pfarrer Volker Hudel Telefon 06243-428

 

in der Zeit  vom 30.04. bis 06.05
Pfarrer Markwart Weise Telefon: 06242-9900963 oder 06241-5015020

in der Zeit  vom 07.05 bis 13.05
Pfarrerin Birgit Gobat-Bernhard Telefon 06136-9545204

 

„Alles hat seine Zeit … Weinen hat seine Zeit,
Lachen hat seine Zeit ….“


 

Haben Sie heute schon gelacht? So richtig
herzhaft gelacht?
In der Bibel, in den Sprüchen Salomos
(17,22) wird uns das geraten:

„Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl, aber ein betrübtes Gemüt vertrocknet das Gebein.“

Allein diese Formulierung zeichnet mir bereits ein Lächeln ins Gesicht - denn ich lache gern. Und obwohl das so in der Bibel steht, scheint es gerade in der Kirche wenig zum Lachen zu geben. Wo steht geschrieben, dass Christen nicht lachen dürfen? 

Man spricht zwar vom sog. „Heidenspass“, das bedeutet aber doch nicht, dass die Heiden ihren Spass haben dürfen und den Christen allenfalls ein gemässigtes Schmunzeln erlaubt ist. Nein, Humor haben heisst:

Sich selbst nicht so furchtbar ernst nehmen! Insofern hat der Humor viel mit dem christlichen Glauben zu tun. Denn wer Humor hat, weiss um die Unzulänglichkeiten dieser Welt, sieht darin aber keinen Grund zur Verzweiflung.
Man kann lachen – über sich selbst, über andere, über die Dummheit in der Welt, über menschliche Schwächen oder die Allüren der Mächtigen.
Ich kann lachen und muß nicht verzweifeln über diese Welt, weil ich weiss oder ahne, dass es noch eine andere Wahrheit gibt als die menschliche Dummheit und Verbohrtheit, noch eine andere Güte als die menschlichen Halbherzigkeiten. Humor und Glauben hängen zusammen –jedenfalls kann ich mir einen humorlosen Glauben nicht vorstellen.
Und schliesslich: Lachen ist gesund – das ist allgemein bekannt!
 

Die Fastnacht (vom Wortsinn her „die Nacht vor dem Fasten“), die zum herzhaften, hemmungslosen Lachen über sich und die Welt einlädt, ist mittlerweile abgelöst durch die weitaus ruhigere, besinnlichere, auch traurigere Passionszeit. Und darauf
wiederum folgt im Kirchenjahreszyklus die fröhliche Festzeit, die mit Ostern beginnt.
Dieser Stimmungs- und Gefühlswechsel ist damit ein Abbild unseres Lebens und des Reichtums unserer Gefühle. Denn wie gesagt: Lachen ist gesund …. aber auch Weinen ist gesund.
Wer Tränen unterdrückt weil er sich schämt, schadet sich selbst. Und dabei sind nicht immer Angst oder Trauer Ursache für das Weinen. Im Gegenteil! Der häufigste Grund für unsere Tränen ist „Rührung“. Es gibt beispielsweise Filme, das sind richtige „Heul-Filme“, wie „Vom Winde verweht“ oder „Titanic“, aber genauso Bücher, die einem
an manchen Stellen zu Tränen rühren. Ausserdem weinen wir, wenn wir selbst etwas erleben was uns stark bewegt, in der Seele berührt. Freude, Mitgefühl, auch Anteil-nahme und die Tränen von anderen Menschen können uns selbst die Tränen in die Augen treiben. Weinen ist gesund. Aber Weinen ist noch mehr.
Mit anderen mitweinen können ist eine wichtige und schöne Fähigkeit, die wir Menschen haben. Der Apostel Paulus sagt: Das ist typisch christlich. Er schreibt im Römerbrief:
„Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden.“

Und das ist für mich ein schönes  Ziel: Die Menschen, mit denen ich zusammen bin, so gut
verstehen, dass ich mit ihnen mitfühlen, mich in sie hineinversetzen kann. Ich möchte gemeinsam lachen, die Sonnenseiten des Lebens miteinander genießen, aber genauso erleben und andere spüren lassen, dass wir uns mit unseren Tränen nicht nur ertragen, sondern gegenseitig tragen. Auf diesem Weg wünsche ich uns allen viel Kraft und Gottes Begleitung!


Ihre Birgit Gobat-Bernhard 

 

Gemeindebrief  März-April-Mai 2018
 

 

 

 Inhalt                     


    Geleit 3 - 4


    
  Kirchenvorstand 5 - 6


        
Beobachtungen einer Gottesdienst
    Besucherin 7 - 9


         
Stand Kirchenrenovierung 10 - 13


    
  KiKiNa 14 - 16


      
Seebachfrösche 17 - 18


    
  Seniorenadvent 19


      
Seniorenkreis 20


    
  Kirche einfach offen 21


     
Jugend Kirchentag 22


     
Vortrag zu Albert Schweitzer 23


     
Infos aus Abenheim 24 - 25


     
Gottesdienstplan 26- 28


     
Taufen / Bestattungen 29


     
Gruppen und Kreise 30


     
Kontakte und Adressen 31


    
  Impressum 32

 

Was soll ich mir nur wünschen?“ Eine Frage, die vielen Menschen nicht unbekannt
sein dürfte.
Gesundheit, Glück, Frieden, Zeit und ein langes Leben für sich selbst und seine Familie kann keiner auf Erden verschenken. Oftmals ist man wunschlos glücklich und braucht nicht noch mehr. Der Haushalt ist komplett und Nippes ist nicht erwünscht.

Doch wunschlos glückliche
Menschen können sich Spenden für
einen guten Zweck wünschen.

Diese Spenden werden Anlass-Spenden genannt. Die Gäste spenden entweder per Über-weisung oder durch Einlagen in eine Spendentüte. Bei Spenden an Ihre Kirchengemeinde erhalten Spenderin oder Spender dann eine Spendenbescheinigung vom Gemeindebüro. Gastgeberin oder Gastgeber wiederum bekommen so die Gewissheit, dass ein ihnen wichtiges Vorhaben unterstützt wird. In der evangelischen Kirchen-gemeinde Westhofen soll im Rahmen der Innenrenovierung auch die Orgel saniert werden. Dies ist, wie jeder Gottesdienstbesucher weiß, dringend erforderlich. Eine Spende für diesen Zweck könnte Ihnen und Ihrer Familie beim nächsten Kirchgang und auch für die Zukunft eine Freude bereiten.


Anlass-Spende Orgel – Wie wäre es damit?


Ansprechpartner:
Pfarrerin Lilli Agbenya Evangelische Kirchengemeinde Altbachgasse 1
67593    Westhofen Tel.: 06244-905373
ev.kirchengemeinde.westhofen@ekhn-net.de

Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

 

         

 Hier finden Sie uns in Westhofen :


Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim) Gegenüber der katholischen Kirche gefeiert.


Adresse: An der Kirche, Abenheim



 


 

 

 

   

  

 


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