EvKG Westhofen-Abenh
Gottesdienst aktuell
Gottesdienste
Gruppen & Kreise
ABENHEIM
Gemeindebrief
Kirchenvorstand
Posaunenchor
Kindertagesstätte
Kinderkirchennachm.
Konfirmanden
Unsere Kirchenorgel
Renovierung 2017/18
Kirchenhistorie
Gästebuch
Kontaktadressen
ImpressumDatenschutz


 

Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.    siehe Datenschutz

AUS UNSERER GEMEINDE

 

  Pfarrbüro im Pfarrhaus Altbachgasse 1.  

 Öffnungszeiten des Pfarrbüros:  Di. 14 – 16 Uhr; Fr. 10 – 12 Uhr

 


Unsere Vertretungs-Pfarrerin Frau Birgit Gobat-Bernhard ist erreichbar unter Tel. 06244-905373, Sprechzeiten nach Vereinbarung.  

  

Bei Sterbefälle und Notfällen wenden Sie sich bitte an:

vom 17.06 bis 23.06 Pfarrerin Birgit Gobat-Bernhard Telefon: 06136-9542204
vom 24.06 bis 30.06 Pfarrer Volker J. Fey Telefon: 06241-23917

 

vom 01.07 bis 07.07Pfarrerin Vanessa Bührmann Telefon: 06242-2303

 

 

 

 

 

NEU AUF DER HOMEPAGE 

                         

 (Hier finden Sie aktuelle Änderungen der letzten 14 Tage)

     

- Gottesdienste und Termine bis 4.7.2019


Konfirmations-Jubiläen unter "Gottesdienst aktuell"


 

 

 

 

Geleit 

Wer nicht will, der hatschon?!
„Wer nicht will, der hat schon,“ –pflegen wir mitunter zu sagen,wenn jemand ein attraktives Angebot, das wir ihm gerne anbieten möchten, einfach ausschlägt. Und es mag ja wirklich gute Gründe dafür geben, auf Angebote zu verzichten:

Wenn ich z. B. einfach satt bin und die leckeren Köstlichkeiten, die mir erneut von meinem Gastgeber präsentiert werden, nicht mehr
schaffe. Oder wenn meine Wohnung die angebotenen Gegenstände, so schön sie auch sein mögen, wegen Überfüllung nicht mehr aufnehmen kann. Oder wenn die Einladung zu einem schönen Fest einfach nicht mehr in
meinen engen Terminplan passt. Freilich ist es immer meine Entscheidung, auf was ich verzichten bzw. welches Angebot ich annehmen möchte.
Ich hätte mir ja auch noch ein wenig Appetit aufheben können bis zum leckeren Nachtisch. Ich könnte ja auch meine Wohnung ein wenig ausmisten, damit der schöne geschenkte Gegenstand darin auch noch einen Platz findet. Und um mir die Teilnahme an dem herrlichen Fest zu ermöglichen, könnte ich einen anderen Termin verschieben oder ganz darauf
verzichten. Ich allein treffe immer die Entscheidung!

Jesus wurde einmal gefragt:
„Herr, meinst du, dass nur Wenige selig werden?“

Seine Antwort ist ungewöhnlich hart:
„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht, denn viele werden danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden’s nicht können. Wenn
der Hausherr aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat, und ihr anfangt, draussen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf! – dann wird er antworten: Ich kenne euch nicht, wo seid ihr her?“ Und am Ende dieses Abschnitts schließt er dann mit dem Wort: „Und siehe, es sind die Letzten, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein.“ (Lk. 13,30)

Vielleicht wird manch einer jetzt erst mal ein wenig stutzig: Wenn es doch so viele versuchen, selig zu werden, warum gelingt das dann letztendlich nur wenigen? Trifft am Ende doch Gott allein die Auswahl, wer selig wird und wer
nicht? Dann kann ich doch vermutlich gar nichts dafür, wenn er mich nicht hineinlassen will in sein Haus. Doch schon im nächsten Kapitel des Lukas-
Evangeliums macht Jesus in seinem Gleichnis vom großen Festmahl deutlich, dass sich dies tatsächlich ganz anders verhält. Denn all jene, die es
später dann doch noch vergeblich versuchen, irgendwie in Gottes Haus
hineinzukommen, hatten zuvor schon eine ganz reale und umfassende Chance, die Einladung Gottes anzunehmen.
Sie haben ihre Chance einfach nicht zur rechten Zeit genutzt. Jesus sagt hier mit ganz klaren Worten: Bei Gott gibt es irgendwann auch ein zu spät. Ich bin davon überzeugt, dass Gott jeden von uns für immer bei sich haben möchte und darum seine geliebten Menschen immer wieder auf unterschiedlichsten Wegen zu sich, zu seinem himmlischen Festmahl einlädt. Aber die meisten Menschen scheinen darauf noch nicht einmal zu reagieren. Im Gleichnis Jesu
vom großen Festmahl entschuldigen sich die Gäste ja wenigstens, was ihnen aber auch nicht wirklich weiterhilft. Denn sie kommen ja schlicht und einfach gar nicht zu dem Fest, obwohl sie zuvor alle zugesagt hatten. Allen ursprünglich Geladenen sind zahlreiche, nicht unwichtige, aber gemessen am ewigen Leben in Gottes Reich doch ganz banale Dinge in ihrem Lebensalltag wichtiger als eben die ewige Gemeinschaft mit demlebendigen Gott. Und Gott respektiert auch jede persönliche Entscheidung gegen seine Einladung. Nur
dann darf sich freilich niemand wundern, wenn irgendwann die Tür in Gottes Reich verschlossen sein wird und ein Anderer den Platz des ursprünglich Eingeladenen einnehmen wird. Dann werden tatsächlich Letzte die Ersten und Erste die Letzten sein. Wer nicht will, der hat schon? Nein, der hat eben nicht! Denn es gibt keinen alternativen Weg in Gottes Reich als diesen einen,
den Jesus dir heute anbietet. Auch sein Wort von der engen Pforte finden wir an einer anderen Stelle noch einmal etwas umfassender ausgeführt:


In der Bergpredigt: Mt. 7,13f.:
„Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen.
Wie eng ist die Pforte, und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden.“ Aber genau darauf kommt es Jesus an: Er tut
jedenfalls alles dafür, dass du den schmalen Weg und mit ihm das ewige Leben in Gottes Herrlichkeit finden kannst. Aber gehen musst du ihn schon
selbst in seinen Fußstapfen und in seiner Nachfolge. Du kannst dich auf seine Führung dein ganzes Leben lang verlassen. Aber dazu braucht es vor allem deine persönliche Entscheidung, ihm wirklich folgen, mit ihm in deinem Alltag ganz praktisch leben und ihn von ganzem Herzen lieben zu wollen. Dazu schenke dir Jesus den rechten Mut und eine ganz tiefe Herzensfreude! Denn wer ihn will, der hat ihn auch – und das für immer!


Ihr Pfarrer Michael Klesy

 

Pfarrer Volker Fey wechselt nach Westhofen
Abschied von Wormser Dreifaltigkeitsgemeinde

Seit zehn Jahren ist Volker Johannes Fey bereits als Pfarrer der Wormser Dreifaltigkeitsgemeinde tätig. Nun zieht es den gebürtigen Offenbacher zurück aufs Land. Voraussichtlich zum 1. August wird er die Pfarrstelle in Westhofen antreten.

 mehr: bitte hier klicken


 

 

 Thema / Seite: 

Geleit 3 - 5
Kirchenvorstand 6 - 10
Konfirmation 10 - 11
Kinderbibeltag 12
Kinderseite 13
Seebachfrösche 14 - 22
Seniorenkreis 23
Infos aus Abenheim 24 - 25
Gottesdienstplan 26 - 28
Taufen / Bestattungen 29
Gruppen und Kreise 30
Kontakte und Adressen 31
Monatssprüche/Impressum 32

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gut, dass jemand da ist.


 

 

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 – anonym und rund um die Uhr – oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon bei der TelefonSeelsorge Rhein-Neckar mit Sitz in Mannheim ermöglichen zurzeit ca. 150 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wir suchen für die im November beginnende Ausbildungsgruppe neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ausbildungskurs findet, über die Dauer von anderthalb Jahren, in der Regel wöchentlich abends und an mehreren Wochenenden statt. Der Informationsabend bietet Gelegenheit, sich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung zu informieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich für Ausbildung und Mitarbeit interessieren.

 

         

 Hier finden Sie uns in Westhofen :


Die Gottesdienste in Abenheim werden im Alten Schulhaus (Museum Abenheim) Gegenüber der katholischen Kirche gefeiert.


Adresse: An der Kirche, Abenheim



 


 

 

 

   

  

 


Top

Evangelische Kirchengemeinde Westhofen | ev.kirchengemeinde.westhofen@ekhn-net.de