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                    Kirchen-Innenrenovierung

        ein Bericht zum aktuellen Zwischenstand Mai 2016

 

Die letzte große Innenrenovierung unserer Kirche
liegt ziemlich genau 40 Jahre zurück, die Einweihung
der damals frisch renovierten Kirche fand am 20.
März 1977 statt. Und das ist (schon bei oberflächlichem
Betrachten) deutlich zu erkennen und so
wurde bereits vor einiger Zeit (bereits vor der Vakanz-
Zeit), quasi im Zusammenhang mit der zuletzt
durchgeführten Dachsanierung/ Außenrenovierung
gemeinsam mit der Regionalverwaltung grundsätzlich
beschlossen, dass zeitnah eine umfassende Innenrenovierung in Angriff genommen werden soll.
Wie bereits bei der Gemeindeversammlung im Januar 2016 berichtet, wird das Jahr 2016 für die Planung der Maßnahmen genutzt werden, und im Jahr 2017 soll dann die Ausführung erfolgen. Aktuell befinden wir uns in der prinzipiellen Konzept- Findung, welche mit einer sehr zeitintensiven Arbeits-Phase für den Bauausschuss
einhergeht (viele Sitzungen und Orts-Termine). Die gemeinsamen Besprechungen mit der Planer-Seite (hier: Architekt M. Jaberg aus Gundersheim, sowie Frau L. Milz von der Regionalverwaltung Alzey wurden in dieser sehr wichtigen Konzeptfindungs-Phase zusätzlich auch unterstützt durch die an diesem Projekt sehr interessierte Baudirektorin der EKHN, Frau Margrit Schulz aus Darmstadt.
Für die Untersuchungen der diversen Farb-Fassungen des Kirchen-Innenraumes in den vergangenen Jahrhunderten („Befund-Untersuchung“) und für die auf diesen Ergebnissen („Befundungen“) aufbauenden Vorschläge für eine zukünftige Farbfassung, die sich insbesondere auch mit den denkmalpflegerischen Aspekten verträgt, steht uns der Restaurator Herr Karl Günter Rohr aus Alzey-Weinheim zur Seite. Er hatte im Rahmen dieser Beratungen bereits im letzten Jahr die umfangreichen Befund-Untersuchungen im Kirchen-Inneren durchgeführt, um die diversen ehemaligen Farb-Schichten der Oberflächen (sogenannte „Farbfassungen“) freizulegen, zu untersuchen, und in ihrer jeweiligen Zeit einzugrenzen – Ergebnis dieser Befundung ist ein umfangreicher Bericht, der dem Kirchenvorstand/ Bauausschuss vorliegt.

 

   

Teil 1: Ziele, Kosten, Zeitplan

 

Seit dem letzten Bericht im Sommergemeindebrief zur anstehenden Kircheninnen- renovierung ist ein halbes Jahr vergangen – einiges Wasser ist seitdem den Rhein hinabgeflossen, wir waren sehr fleißig und hatten insbesondere mit dem Bauaus- schuss etliche Termine.

Sehr ausführlich wurde bereits bei der Gemeindeversammlung am Sonntag, den 18.09.2016, die wir mit der Gemeindevisitation der Melanchthon-Gemeinde Mainz zusammengelegt hatten, durch Herrn M. Bach, Vorsitzender des Bauausschusses, über die Innenrenovierung berichtet: über die beabsichtigten Ziele, über die Maß- nahmen, über den zeitlichen Ablauf und natürlich auch über die zu erwartenden Kosten.

Um nun auch Gemeindemitglieder, die zur oben erwähnten Gemeindeversammlung nicht kommen konnten, zumindest ansatzweise „auf Stand zu bringen“, sollen nun hier im Folgenden die wichtigsten Punkte nochmals zusammengefasst werden. Um dabei den Gemeindebrief mit der Fülle an Informationen nicht zu sprengen, teilen wir den Bericht in mehrere Teile, so dass ab jetzt in jedem Gemeindebrief jeweils ein Berichtsteil erscheinen wird, bis die Maßnahmen abgeschlossen sind.

 

Ziele der Innenrenovierung:
Erklärtes Ziel der sehr grundlegenden umfassenden Kirchen-Innenrenovierung ist es natürlich, nun – passend zur neuen Außenhaut unserer Kirche – auch im Inneren wieder für ein frisches Erscheinungsbild zu sorgen. Selbstverständlich erfolgt dieses in sehr enger Abstimmung mit der
Denkmalschutzbehörde und sonstigen Institutionen. Seit der letzten Innenrenovierung vor 40 Jahren hat sich vieles getan im Bereich des Denkmalschutzes – das führt dazu, dass heute noch mehr
als früher darauf geachtet wird, wie denn die Ursprungsfassung des Gebäudes einmal konzipiert und ausgeführt war. Aus diesem Grund wurden bereits im letzten Jahr aufwändige Befunduntersuchungen durchgeführt, um insbesondere die ursprüngliche Farb- und Materialfassung des Kircheninnenraumes nachzuweisen. Hierbei stellte sich bald heraus, dass sich der Kircheninnenraum ursprünglich wesentlich schlichter und ruhiger präsentiert
hat mit einer recht wenig unterschiedlichen Farbgebung. Im Bauausschuss und im Kirchenvorstand waren wir uns daraufhin schnell einig, dass wir den Kircheninnenraum gerne auch wieder ähnlich ruhig und schlicht und „näher am Original“ ausführen möchten, und gleichzeitig zusätzlich den Innenraum aufräumen und klarer gestalten werden.
Dabei sollen liturgische Abläufe der Gottesdienste sowie das Miteinander der Gemeinde bewusst durch gezielte Eingriffe, wie z.B. das Umsetzen des Tauf-Ortes in die Mitte der Kirche (und damit in die Mitte der Gemeinde), und das Aufwerten der Hauptachse des Kirchen-Gebäudes unterstützt werden – Letzteres verdanken wir dabei vor allem dem Zutun eines sehr versierten Professors für Sakralräume, der uns besucht und beraten hat und uns nochmals auf die wichtige Bedeutung des Wege-Ablaufes im Kircheninnenraum hingewiesen hat. Um diesem Gedanken zukünftig mehr Gewicht zu verleihen, soll der Haupteingang der Kirche (im Westen unten im Turm) deutlich wichtiger werden und nach der Renovierung tatsächlich als Hauptzugang für die Gottesdienstbesucher genutzt werden. Hierfür wird auch der derzeit recht triste (und viel zu niedrige) Vorraum aus dem „Dornröschen-Schlaf“ geweckt und durch einen (technisch prinzipiell einfachen aber sehr wirkungsvollen) Eingriff hervorgehoben – dazu in einem späteren Berichtsteil mehr. Das Gesamtbild des Kircheninnenraumes soll
offener werden, der Gesamteindruck schlichter,
freier und festlicher.

 

Die Offenheit soll auch dadurch unterstützt werden, dass Voraussetzungen
getroffen werden, um das Konzept der halb offenen (vielleicht später auch einmal der ganz offenen) Kirche umsetzen zu können – das bedeutet, dass Interessierte auch außerhalb der Gottesdienstzeiten einen Blick in das Kircheninnere werfen können (halb offen) oder sogar den Kircheninnenraum
betreten können (offen). Beim halb offenen Konzept könnte zu bestimmten Zeiten der Vorraum im Turm betreten werden, und nur die innere  Zwischentür zum Kirchenraum wäre aus Sicherheitsgründen abgeschlossen.

Ob dann später im Alltag eher das halb offene oder das offene Konzept gelebt werden wird, wird zu gegebener Zeit in einer separaten Entscheidung des Kirchenvorstandes festgelegt, dieses kann auch – je nach Erfahrungen – ausprobiert und wieder geändert werden.

 

Auch bei der Inneneinrichtung und Möblierung wird es Änderungen geben, die dabei helfen, einen aufgeräumten festlichen Gesamteindruck zu realisieren. Konsequenterweise wird bei einer umfassenden Innenrenovierung dann auch die Technik erneuert – hier vor allem die Innenraum-Beleuchtung, die zukünftig einerseits für eine wesentlich bessere Innenraum-Beleuchtung sorgen soll, aber gleichzeitig auch eine hohe Flexibilität für verschiedene Licht- bzw. Beleuchtungs-Situationen bieten soll. Nicht zuletzt ist es auch ein Ziel, Kirchenbesuchern, die nicht gut zu Fuß sind, den Gottesdienstbesuch dadurch zu erleichtern, dass mindestens einer der Eingänge barrierefrei begangen (resp. mit einem Rollator
oder Rollstuhl befahren) werden kann.


Kosten
Wie nicht anders zu erwarten, sind die entstehenden Kosten einer so umfassenden Maßnahme in einem so großen Gebäude, das seit 40 Jahren nicht mehr renoviert worden ist, nicht gerade unerheblich. Wir haben daher als Kirchengemeinde schon früh begonnen, Rücklagen für diese Maßnahmen zu bilden. Zusätzlich haben gerade auch Sie (und viele weitere) in den vergangenen Jahren eine große Spendenbereitschaft
gezeigt, so dass auch im Spendentopf für das Kirchengebäude eine „ordentliche Summe“ liegt und nun für die Innenrenovierung zur Verfügung steht.

Dennoch wäre es uns finanziell nicht möglich, ein solches Projekt zu stemmen, wenn solche Maßnahmen nicht ganz entscheidend von der Landeskirche unterstützt bzw. getragen würde: Die Kirchengemeinde muss 35% der Projekt-Kosten selbst aufbringen, die Landeskirche trägt 65% der Projekt-Summe.
Die Kostenberechnung von Architekt Jaberg landet bei rund 732.000,-€ (Projekt-Gesamtkosten brutto) – davon muss die Kirchengemeinde 256.000,-€ beitragen, den Löwenanteil in Höhe von 476.000,-€ trägt die Landeskirche. Es ist uns an dieser Stelle sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass diese Gelder (sowohl die Rücklagen der Gemeinde, als auch die Zuschüsse der Landeskirche) zweckgebunden für solche Bauprojekte an Kirchengebäuden sind und gar nicht für andere Zwecke (z.B. humanitäre Ziele o.ä.) ausgegeben werden dürften/könnten. Von den ca. 256.000,-€ Eigenanteil der Gemeinde sind nahezu 50% durch Spenden gedeckt (aktuell ca. 126.000,-€); weitere ca. 50.000,-€ werden wir im Rahmen eines
zinslosen Darlehens der Landeskirche bestreiten (10 Jahre Laufzeit); die Restsumme (aktuell ca. 80.000,-€) entnehmen wir aus den dafür gebildeten Rücklagen – Letztere Entnahme würde bei weiteren Spenden bis zum Projektabschluss natürlich noch sinken können.
  

Da, wie der geübte Hörer in jedem Gottesdienst unschwer erkennen kann, auch die Orgel im Anschluss an die Kircheninnenrenovierung dringend eine Renovierung benötigt, die ebenfalls durchaus kostenaufwändig ist, von der Landeskirche jedoch leider nicht so gut bezuschusst wird, wäre natürlich sehr geholfen, wenn Ihre Spendenbereitschaft nicht nur nicht nachlässt, sondern bestenfalls nun im Angesicht der beginnenden Maßnahmen nochmals deutlich spürbar würde: je mehr zum Schluss in der Spendensäule für die Kircheninnenrenovierung ist, desto weniger
müssen wir die Rücklagen „plündern“ und desto leichter fällt nach der Kirchenninnenrenovierung der Startschuss für die Orgel-Renovierung.

An dieser Stelle nochmals:
  Ganz herzlicher Dank an jeden Spender für die bisherigen (und ggfs. noch kommenden) Spenden!

 

Bisheriger Ablauf
Bereits während der Pfarrzeit von Frau Klünemann war der grundlegende Startschuss für die Kircheninnenrenovierung gefallen und Restaurator Rohr mit der Durchführung der vorbereitenden Befunduntersuchungen beauftragt worden. Gleichzeitig mit den durch die neue Geschäftsordnung kommenden neuen Aufgaben- Teilungen und Verantwortlichkeiten im Kirchenvorstand und seinen Ausschüssen zum Jahreswechsel 2015/16 nahm dann die konkrete Planung der Kircheninnenrenovierung ihren Lauf: in zahlreichen Ausschuss-Sitzungen und Treffen mit dem beauftragten Architekt Jaberg (Gundersheim), dem Restaurator Rohr, der Kirchen-Architektin Milz (Regionalverwaltung der EKHN, Alzey) und sogar der
Kirchenbau-Direktorin Schulz (EKHN, Darmstadt) wurden intensive Abstimmungen und Diskussionen durchgeführt, Ideen/Wünsche/Zielvorstellungen ausgetauscht und letztlich auch mit Herrn Dr. Fritz-von Preuschen (Landesdenkmalschutz, Mainz) abgestimmt und zur endgültigen Lösung geführt.

Dabei hat der Bauausschuss sehr eigenständig mitgearbeitet und die aktuelle Lösung aktiv mit entwickelt und sich nicht etwas „von außen“ diktieren lassen – manche Ideen, die von außen an uns herangetragen wurden, haben wir auch „aus dem Herzen der Gemeinde heraus“ abgelehnt.
In der Summe sind wir überzeugt, nun eine sehr stimmige und schöne Lösung gefunden zu haben, die dann auch hoffentlich möglichst allen Gemeindemitgliedern gefallen wird.Die Kostenberechnung inkl. Finanzierungs-Plan für die geplanten Maßnahmen wurde Ende August 2016 zugestellt, und der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung vom 13.09.2016 die vorgeschlagenen/empfohlenen Maßnahmen ohne Änderung beschlossen.
 

In der Summe sind wir überzeugt, nun eine sehr stimmige und schöne Lösung gefunden zu haben, auf die wir uns schon sehr freuen und die dann auch hoffentlich möglichst allen Gemeindemitgliedern gefallen wird.

 

Termin-Planung

Nach etwas Hin und Her haben wir uns mit den Planern auf folgenden Ablauf geeinigt: Beginn der Innenrenovierungsarbeiten direkt nach Ostern 2017 (das Osterfest feiern wir also noch in der Kirche, ebenso die wegen der Renovierung vorgezogene Konfirmation 2017).
Die Arbeiten sind mit ca. ein Jahr Dauer angesetzt – wir haben den Planern mitgeteilt, dass der dringende Wunsch besteht, dass wir Ostern 2018 mit der Renovierung gerade fertig sind und wieder Ostern in der Kirche feiern können. Erfahrungsgemäß stellt es sich erst im Verlauf eines solchen Projektes heraus, ob das klappen wird oder nicht. Hierüber werden wir Sie natürlich rechtzeitig informieren.
In der Zwischenzeit werden Gottesdienste weitestgehend im Gemeindehaus gefeiert – für das Weihnachtsfest 2017 wird sich der Kirchenvorstand noch eine besondere Lösung einfallen lassen; auch hierzu werden wir Sie frühzeitig informieren. Bitte halten Sie sich über Gottesdienst-Zeiten und -Orte in der Renovierungsphase auf dem Laufenden (Gemeindebrief, Amtsblatt, Wormser Zeitung, Aushänge, sowie Homepage der Gemeinde).

 

 

 

TEIL 2 - Inhalte / geplante Maßnahmen

Prinzipiell alle inneren Oberflächen werden „angefasst“/renoviert und soweit notwendig repariert: Wand-/Deckenflächen werden gereinigt, überarbeitet und neu gestrichen (dabei entfällt zukünftig die sehr große runde viertelkreisförmige „Voute“ am Übergang von Wand- zu De- ckenflächen). Der Sandsteinboden wird gereinigt und teilweise ergänzt. Die Holzbodenflächen unterhalb der Kirchenbänke werden erneuert und zukünftig oberflächenbündig mit dem Sandsteinboden abschließen; im Bereich der Seitenbänke entfallen die Holzbodenflächen. Die inneren Wand- und Deckenflächen werden in einem abgetönten Creme- weiß/“Eierschalen-Ton“ gestrichen, Fens- ter-/Tür-/Rundbögen mit einer schmalen Umrandung in einem blassen lindgrün und mit einem dünnen roten Begleit- streifen umrahmt.     

                 

                          

 

 

 

An der Decke wird die derzeitige Kassetteneinteilung anders gefasst: über den beiden Hauptachsen des Kirchenraumes entstehen kreuzförmig insgesamt 5 Kas- setten mit einem umlaufenden floralen Muster (ebenfalls blass lindgrün mit dünnem roten Begleitstreifen), und die 4 „übrig“ bleibenden Eckfelder der Decke erhalten nur einen umlaufenden schma- len Streifen, so dass dadurch die Wich- tigkeit der 2 Hauptachsen der Kirche betont wird und diese raumgestaltend und richtungsweisend wirken. Am Über- gang der Wand- zu den Deckenflächen wird umlaufend eine Stuckleiste ange- bracht, die die Deckenfläche insgesamt zusammenfasst und von den Wandflächen trennt.

Die großen Stützen sowie die Emporen werden, wie in der Ursprungsfassung, wieder als Holzoberflächen ausgeführt – dabei werden Vor-/Rücksprünge kontras- tierend in etwas helleren/dunkleren Holztönen realisiert und vereinzelt mit einem Goldrand abgesetzt. Die vorhandenen Brüstungsfelder, die gegenständliche Malereien beinhalten, werden dabei selbstverständlich nicht übermalt. Die hölzernen Sitzbänke werden überarbeitet, so dass auch diese anschließend mit den Holztönen der Stützen- und Empo- renflächen harmonieren; Gleiches gilt für vorhandene Wandvertäfelungen. Auch die Holzverzierung vor den Orgelpfeifen („Orgel-Prospekt“) wird farblich etwas anders gefasst, so dass dieses anschlie- ßend zum Gesamteindruck passt.

Die Nebeneingangstür wird in Bezug auf die Dichtungen überarbeitet, dafür entfällt hier zukünftig der viel zu enge Windfang. Die Zwischentür zwischen Vorraum und Kirchenraum wird stark verändert: diese wird zukünftig mit viel Glas ausgeführt sein, damit man von dort aus im Falle des Konzeptes der halboffenen Kirche auch bei ge- schlossener Tür einen Blick in den In- nenraum der Kirche werfen kann.
Die räumlich größte/stärkste Veränderung erfährt der bislang unschöne, sehr gedrungene Vorraum im Turm: auf Vorschlag der Kirchenbaudirekto- rin Schulz wird hier die Zwischendecke vollständig entfernt, anschließend wird der Treppenlauf bis zur Decke unterhalb des Dachbodens neu ge- fasst; die Decke unterhalb des Dach- zugangs wird dabei glatt ausgeführt/verputzt. Dadurch ent- steht ein hoher, heller besonderer Raum, der dann die Bedeutung des Hauptzugangs zur Kirche widerspiegelt bzw. unterstreicht. Der Sandstein- Sarkophag wird zukünftig nicht mehr hier stehen, und das schmale kleine Fenster wird künstlerisch gestaltet, voraussichtlich mit Buntglas.

Diese Idee von Frau Schulz haben wir begeistert aufgegriffen und beschlos- sen und freuen uns sehr auf die Um- setzung. Seitens der Denkmalpflege gab es hierzu keine Einwände


 

HINWEIS – Ostern 2017

An Ostern 2017 werden in unserer Kirche die letzten Gottesdienste im „gewohnten“ Bau-/Farbzustand stattfinden – nutzen Sie daher die Zeit bis einschließlich Ostern und besuchen Sie die Gottesdienste, wenn Sie sich das „alte“ Bild unserer Kirche nochmals ins Gedächtnis „einbrennen“ lassen möchten...

Anschließend folgt ziemlich genau 1 Jahr Schließzeit, bevor dann voraussichtlich an Ostern 2018 unsere Kirche wieder die Pforten öffnet und sich in auch innen renoviertem Zustand präsentiert.

 


TEIL 3

geplante Maßnahmen / Inneneinrichtung, Mobiliar


Die Sitzbankreihen werden farblich an das neue Farbkonzept angepasst, sowie gleichmässiger aufgestellt, an den jeweils vordersten Bänken entfällt zukünftig die Balustrade. Die Seitenbänke im hinteren Teil der Kirche entfallen, ebenso die hintersten Reihen. Der Abstand der vorderen und hinteren Sitzbank-Blöcke wird vergrössert, so dass die Nord-Süd-/Quer-Achse des Kirchenschiffes grosszügiger wird, damit hier im Kreuzungsbereich der Hauptachsen genügend Raum entsteht für den neuen Platz der Taufe inmitten der Gemeinde. Die längs verlaufenden Seitenbänke vorne bleiben erhalten – gleichzeitig wird auf der rechten Seite die auf der linken Seite bereits vorhandene Armlehnen-Lösung wiederholt und nachgebaut. Zukünftig unten im Kirchenraum nicht mehr stehende Kirchenbänke werden auf der Empore aufgestellt. Für die großen
Festgottesdienste, Konzerte o.ä. werden stapelbare Stühle angeschafft, die hinten in neuen Einbauschränken untergebracht werden, die über die gesamte Rückwand gehen werden; die Gesamtzahl an Sitzplätzen soll hierdurch nicht reduziert werden. Der gesamte hintere Bereich der Kirche wird durch die andere und reduzierte Aufstellung von Kirchenbänken wesentlich offener und soll zukünftig auch Möglichkeiten für anderweitige besondere Nutzungen schaffen, z.B. für Ausstellungen oder für räumlich weniger begrenzte Begegnungen im Rahmen von
Gemeindeversammlungen, etc.
Der Altar rutscht etwas näher an die Gemeinde; von den vorhandenen 2 Altarstufen entfällt die untere/flachere/breitere, so dass der Altar anschliessend ca. 12cm niedriger steht – da die Oberfläche des Altars aus dem Kirchenraum heraus gesehen aber in gleicher Höhe wie bislang bleiben soll, erhält der Altar einen zum Altar passenden Naturstein-Sockel/“Fuss“, der diese Differenz wieder ausgleicht.
Das Treppengeländer zur Kanzel passt stilistisch nicht und wird ausgetauscht. Neben/hinter der Treppe entsteht in der Mauer-Nische
eine Kredenz für das Abendmahl-Geschirr etc. Für das Lesepult („Ambo“) und den Osterkerzenleuchter wird noch gemeinsam mit
dem Taufstein ein Entwurf erstellt, der diese 3 Elemente stimmig zusammenpassend gestaltet. Das Lesepult und der Osterkerzen-
Leuchter sollen zukünftig fest zugewiesene Orte haben (dabei aber dennoch nicht fest montiert sondern verstellbar sein, z.B. wegen
Konzert-Nutzungen).
Für die Gesangbücher etc. und für die Lied-Anzeigetafeln werden neue schlichte gut funktionierende Lösungen geschaffen. Technik Die vorhandene Technik (mit Ausnahme der Heizung) wird nahezu vollständig ausgetauscht und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht (Beleuchtung, Elektro-Installationen, Lautsprecher, Steuerungselemente für Heizung/Glocken etc.). Während mehrere dieser Punkte wahrscheinlich gar nicht wahrnehmbar sein werden (da sie nur „dienende“ Funktion haben, oder weil dann hoffentlich plötzlich die Lautsprecheranlage NICHT mehr knistert), wird die neue Beleuchtung natürlich sofort „ins Auge fallen“: es wird Elemente für die Grundbeleuchtung im Kirchenraum geben  (zeitlos-schlichte filigrane große kreisförmige Rad-Leuchten/Ringe mit durchgehenden LED-Stripes), zusätzlich einen ähnlichen Rad-Leuchter, der als Solitär in anderer Höhe im Kreuzungspunkt der Hauptachsen über dem neuen Taufbecken hängt, um diese „neue Mitte“ zu betonen. Zusätzlich gibt es unter und auf den Emporen zusätzliche kleine Leuchten/Strahler, um auch diese Bereiche perfekt auszuleuchten – hierbei wird die Funktion einer
Ausstellungs-Beleuchtung als fertige Lösung bereits ebenfalls berücksichtigt. Ein besonderer Leuchter soll zukünftig über dem Altar im Chorraum hängen: hierfür wird aus gebogenen Metall Profilen eine große, ausladende Sonderform angefertigt, die die im Chorraum ursprünglich vorhandenen    GewölbeScheitel nachempfindet – dieser    „Kronleuchter“ bekrönt dabei gleichzeitig den Altar und gibt Möglichkeit für weitere
Licht-Akzentuierungen. Last but not least werden Akzent-Leuchten benötigt, um einzelne Bereiche/Elemente anzustrahlen (z.B. für das
Orgel-Prospekt, den Altar, etc.). Zusätzlich werden ausgewählte Bereiche (z.B. die 3 Rückwände im Chorraum) mittels schmaler, im Boden eingelassener LED-Linienleuchten von unten beleuchtet, um die Raumwirkung dezent zu unterstreichen.

 

Aktueller Stand


Bis Ende April sollen die Haupt-Gewerke vergeben/beauftragt sein, so dass anschließend umgehend mit den tatsächlichen Arbeiten begonnen werden kann – wir hoffen auf gute Ausschreibungs- Ergebnisse (in Bezug auf Kostenhöhe, Ausführungstermine, Ausführungs-Qualität der anbietenden Handwerker) und sind sehr gespannt.

Am Samstag, den 22.04.2017, trafen sich morgens um 09:00h etwa 20 sehr motivierte Helfer, die dann gemeinsam mit den Bauausschuss- und Kirchenvorstands-Mitgliedern in einer sagenhaften konzertierten (und konzentrierten) Hau-Ruck-Aktion das Leerräumen der Kirche in ehrenamtlicher Eigenleistung vollbrachten, wodurch wir eine spürbare Einsparung unseres Eigenanteils der Projekt-Kosten erhoffen.
Diese ganze Aktion hat noch viel besser geklappt, als wir in unseren kühnsten Träumen zu hoffen gewagt hatten! Vielen, vielen Dank
allen freundlichen und engagierten tatkräftigen Helfern für diesen grandiosen und vielversprechenden Auftakt! Auch das Wetter hat gut
mitgespielt, denn alleine der Bänketransport hätte bei Wind und Regen so möglicherweise nicht stattfinden können.
Dank so vieler motivierter Unterstützer waren wir in Rekordzeit mit allem fertig, und konnten gegen 13Uhr ein wohlverdientes entspanntes Mittagessen im Gemein
dehaus einnehmen – und zwar bereits als Aktions-Abschluss und nicht als Pause zwischen einem 1. und
einem 2. Teil; wir hatten mit einer deutlich längeren Dauer gerechnet...    

Unsere Kirchenbänke stehen nun sauber, geschützt und trocken im 1. OG der Winzergenossenschaft, die uns freundlicherweise einen Grossteil dieses Raumes zur Verfügung stellt – auch hierfür tausend Dank! Alles Mobiliar und sonstige Einrichtungsgegenstände wurden an diesem Samstag aus der Kirche abtransportiert und teilweise auf dem Speicher und im Gemeindehaus verteilt. Unsere Kirche erscheint nun ganz „nackt und leer“, und die Kirchen-Innenrenovierung kann losgehen – einen perfekten Startschuss dafür haben wir ja nun bereits hingelegt (siehe Fotos…)

  

 

 

TEIL 4 Baustellen-Bericht

Nachdem an dieser Stelle in den letzten Gemeindebriefen vieles über die Planungen und die bevorstehendenArbeiten geschrieben wurde, können wir nun hier erstmals von der laufenden Baustelle berichten: Mit einer kleinen Verspätung begann Anfang Mai 2017 die Innenrenovierung unserer Kirche, nachdem ja kurz nach Ostern die tolle Ausräum-Aktion mit so vielen engagierten Helfern stattgefunden hatte. Dafür wurde anfangs zunächst einmal die Orgel staubdicht verpackt, damit diese unter den Renovierungsarbeiten nicht leidet. Sodann wurden die Holzpodeste unter den Sitzbänken ausgebaut und der Unterboden darunter freigelegt (zum Vorschein kam unter Schüttungen altes unregelmässiges Stein-Pflaster, das teilweise deutliche Beschädigungen aufwies. In Ausführungsqualität und Materialart unterschied sich dieses teilweise deutlich im vorderen vom hinteren Bereich. Manche Bereiche waren so schadhaft, dass dort stellenweise Ausbesserungen und Beton-Auffüllungen durchgeführt werden mussten; auch die im Unterboden verlegten Heizungsleitungen mussten teilweise  etwas abgeändert werden, um das Ziel, oberflächenbündige Holzflächen unter den Sitzbänken realisieren zu können, zu erreichen. Der Altar wurde vorsichtig zur Seite gehoben, um das neue Podest und den neuen Altar-Sockel einbringen zu können. Der Sarkophag aus dem Kirchenvorraum wurde zunächst vor dem Gemeindehaus zwischengelagert und soll voraussichtlich in der Nähe der Grab-Tafeln am Chorhaus aussen aufgestellt werden. Das Taufbecken wird aktuell im Freibereich vor dem Gemeindehaus für Taufen unter freiem Himmel genutzt. An den Wänden wurde schadhafter Putz abgeschlagen, im Turm wurden die Treppenläufe demontiert und die Zwischendecke abgebrochen, und mittlerweile sind dort bereits neue Träger eingebaut, die dann die neue Treppe tragen werden.   

  Seit ca. Mitte Juli ist die Kirche innen nun vollständig eingerüstet, so dass man aktuell nur noch 1-2 ebenerdige Schritte in das Kircheninnere gehen kann, anschliessend beginnt bereits das Gerüst, welches bis oben direkt unter die Decke (und bis oben in den Turm) reicht. Dabei erhielten auch die Glasfenster einen wirkungsvollen Innen-Schutz. Vom Gerüst aus werden derzeit die alten Farbschichten (Dispersionsfarbe) abgetragen. eine wahrhaft schweisstreibende Arbeit für die Handwerker. Ab und zu tauchen dabei einzelne alte Ornamente auf, die dann schnellst-möglich dokumentiert und für die Nachwelt erhalten werden.
Der Zeitplan, ab Ostern 2018 die Kirche wieder nutzen zu können, wäre zwischendurch beinahe geplatzt, da für den sehr aufwendigen Part des Restaurators nur ein einziges
Angebot vorlag – eine Auftragsvergabe an diesen Anbieter hätte aber eine Baustellenzeit-Verlängerung um ca. 4 Monate mit sich gebracht, da er sämtliche Restaurator-Arbeiten alleine ausgeführt hätte - Ostern und insbesondere Konfirmation 2018    hätten dann nicht in der Kirche stattfinden können. Durch ein engagiertes Intervenieren und eine Suche nach einem

anderen Restaurator (mit grösserer Mannschaft) ist es innerhalb kurzer Zeit doch noch gelungen, einen sehr erfahrenen Restaurator, der die Arbeiten im vorgegebenen Zeitrahmen ausführen kann, zu beauftragen. Hierüber sind wir sehr erleichtert. Hinzu kommt noch, dass dieser Restaurator, der interessanter Weise vor Jahrzehnten auch schon in der katholischen Kirche Westhofen gearbeitet hat,eine andere Ornamentik für die Decke vorgeschlagen hat. Dieser Vorschlag passt noch deutlich besser zum Gesamt-Konzept.

 

 

 

TEIL 5 Baustellen-Bericht Fortsetzung

 

Von außen gut wahrnehmbar ist z.B. die bereits erfolgte Anhebung des Bodenbelags vor dem Seiteneingang für die zukünftig Rollstuhl gerechte
Ausführung dieses Eingangs. Innen ist in den vergangenen Wochen/Monaten viel gearbeitet worden:
Die Elektro Rohinstallationen (Schlitze klopfen/fräsen, Kabel verlegen etc.) sind weitestgehend ausgeführt und warten auf die Fertigstellung der
Putzarbeiten. Im Bereich der Verputzarbeiten wurden die stilistisch fragwürdigen viertelkreisförmigen sogenannten Vouten am Übergang von den
Längswänden zu den Deckenflächen abgebrochen; das dadurch in diesen Flächen freigelegte rohe  
Mauerwerk hat einen Grundputz erhalten und wird nach vollständigem Durchtrocknen noch fertig endverputzt. Ebenso wurde der Deckenputz inkl.
Schilfrohr-Matten mit Grundputz ergänzt und wartet auf die Fertigstellung mit dem Endputz.
Bei diesen Arbeiten an den Decken wurden einzelne schadhafte Stellen in der tragenden Decken-Konstruktion entdeckt, die glücklicher Weise kurzfristig von einem hinzugerufenen

Zimmermann behoben werden konnten. Auch wenn es gut ist, dass diese Schäden festgestellt und behoben wurden, hat dieser Umstand zu Wartezeiten und Verzögerung geführt. Wir hoffen aber, dass diese Verzögerung aufgefangen/ausgeglichen werden kann und nicht die Endfertigstellung nach hinten schieben wird.
Der größte Teil der neuen (nun umlaufend angebrachten) sehr formschönen und stilistisch/gestalterisch wesentlich besser passenden Stuck-Profile an den Decken-Rändern ist bereits fertiggestellt, siehe Foto. Der Rest wird ergänzt, sobald auch in diesem Bereich des Deckenschadens der Grundputz ausreichend getrocknet ist Wie bereits berichtet, wurden an einzelnen Stellen ältere florale Ornamente/Verzierungen unter den Farbschichten vorgefunden. Aktuell befinden wir uns bezüglich der zukünftigen Decken-Bemalung in der Abstimmung mit dem Restaurator, dem Landes-Denkmalschutz sowie dem Architekten und der Regionalverwaltung – als Bauausschuss haben wir uns dafür ausgesprochen, eine der vorgefundenen floralen Ornament-Muster als Grundlage für die Ausführung der Decken-Bemalung zu verwenden und benötigen nun noch die Zustimmung der Denkmalschutz-Behörde. Auch die zukünftige Ausführung der Umrandung der Fensterlaibungen wird dabei erörtert und festgelegt werden.


Der – wie berichtet – aus dem EG des Turmes herausgenommene Sandstein-Sarkophag wird im Einvernehmen mit der Ortsgemeinde und dem
Heimatverein voraussichtlich tatsächlich außerhalb der Kirche auf dem Marktplatz im Bereich der dort außen an der Kirche aufgestellten Grab
Platten aufgestellt werden. Damit der Sarkophag dort nicht unbeabsichtigt zu einem Auffangbehälter für Unrat/Abfall wird, hat sich der Heimatverein bereit erklärt, hierfür einen passenden Sandstein-Deckel anfertigen zu lassen, was wir sehr begrüßen und wofür wir sehr dankbar sind.

 

Wasser-Eintritt beim Unwetter vom 25.08.2017 

 

Leider blieb auch unsere Kirche von dem gravierenden Unwetter am 25.08.2017 abends nicht verschont: zum Einen konnten die Bodeneinläufe vor dem West-Eingang im Turm die dortigen Wassermassen nicht schnell genug aufnehmen/abführen, so dass dort Oberflächenwasser unter den beiden Türflügeln hindurch in den Turm lief und sich dort unter den Bodenschutz-Spanplatten verteilte. Zum Anderen konnte aufgrund des
starken Windes und des teilweise fast horizontal kommenden Regens durch die offenen Turm-Öffnungen so viel Regenwasser oben in der Glockenstube und in den darunter liegenden Ebenen bis weit in die Turmmitte hinein eindringen, so dass die installierten Wasserauffangbehälter teilweise überliefen, und gleichzeitig auch Regenwasser von ganz oben aus der Glockenstube durch alle Decken hindurch kam und bis hinunter auf den EGBoden tropfte. In der Folge wurden dann die Schutz-Spanplatten entfernt, damit es hier nicht zu einer Fäulnis und/oder zu Verfleckungen des Sandsteinbodens
kommen würde und damit der Boden möglichst schnell wieder trocknen könnte. Wir hoffen, dass die Kirche „mit einem blauen Auge“
davongekommen ist und sich nach dem Abbau des Gerüsts keine bleibenden Flecken im Boden finden. Um zukünftig besser vor derartigen Situationen
geschützt zu sein, hat Architekt Jaberg im Zusammenspiel mit der Regionalverwaltung vorgeschlagen, bei den 4 seitlichen Turm-Öffnungen der Glockenstube speziell für solche Wandöffnungen konstruierte sogenannte „Schall-Läden“ anzubringen, die angreifendes Regenwasser nach außen ableiten sollen. Dank der Zustimmung von der Regionalverwaltung können diese zusätzlichen Elemente mit in das Projekt „Innenrenovierung“ aufgenommen und anteilig mit gefördert werden, so dass sich die hierfür ergebenden Zusatzkosten für unsere Gemeinde in einem noch erträglichen Rahmen bewegen. Hierzu erfolgte gerade kürzlich die Beauftragung. Angesichts der nun bald erfolgenden Innenrenovierung des Turm-Inneren hoffen wir, dass ein solcher Regenwasser-Eintritt in den oberen Turm-Ebenen ein in diesem Umfang einmaliges Ereignis bleibt und zukünftig der Vergangenheit angehören wird.

 

 

 

 

 

 


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…Fortsetzung (Baustellen-Fortgang) folgt…
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Martin Bach,
Vorsitzender des Bauausschusses der evangelischen Kirchengemeinde Westhofen

 

 


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